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21.1.2010 von Dierk Haasis.
Die Lexar® Image Rescue™ Software gibt jedem Fotografen wieder Hoffnung, der sich plötzlich der Angst gegenüber sieht, wegen von Kartenkorruption oder Anwenderfehlers seine Bilder zu verlieren. Die Software kann verlorene oder gelöschte Bild- und Videodateien von jedem Kartentyp wiederherstellen – selbst wenn es sich nicht um ein Speichermedium von Lexar handelt.
Lexar Image Rescue rettete bei den Olympischen Spielen in Peking den Ruf eines Fotografen. Nachdem er Hunderte von Bildern geschossen hatte, konnte er plötzlich kein einziges davon abfragen – was nicht nur seinen Job, sondern auch sein Ansehen und in Gefahr brachte. Kurzentschlossen rief er das Notfall-Team von Lexar Media vor Ort an. Mit Hilfe ihrer Software gelang es dem Lexar Team, die Bilder von der Karte, die übrigens nicht von Lexar war, wiederzugewinnen – und diese in weniger als einer Stunde in tadellosem Zustand an den Fotografen zurückzugeben.
Auch bei den Olympischen Winterspielen in Vancouver wird wieder ein Team von Lexar Media sein und die neueste Version der Software – Lexar Image Rescue 4 – im Hauptpressezentrum einsetzen, um diesen unentbehrlichen Service für Fotografen in Not anzubieten.
Und das kann Lexar Image Rescue 4 unter Anderem:
Lexar Image Rescue 4 steht bei allen Lexar Professional Karten, einschließlich der kürzlich eingeführten Lexar Professional 600x CompactFlash Speicherkarte kostenlos zum Download zur Verfügung. Wer sich nicht auf die schnellen, sicheren Lexar Professionals verlässt, kann die Software über Lexars Website erwerben. Lexar Image Rescue 4 arbeitet sowohl unter PC- als auch Mac-Systemen.
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20.11.2009 von Dierk Haasis.
Die Release Candidates wurden intern durch die Entwickler bereits ausgiebig getestet. Vor der endgültigen Veröffentlichung möchte Adobe aber noch zusätzliche Rückmeldungen aus der Community abwarten, um mögliche Probleme, die noch nicht entdeckt wurden, rechtzeitig zu beheben. Auf diesem Weg soll sichergestellt werden, dass Anwender, die mit den verschiedensten Hardware- und Software-Konfigurationen arbeiten, ein finales Produkt in bestmöglicher Qualität erhalten.
Die RC-Versionen beheben ein Problem, das PowerPC-Nutzer betrifft, die Lightroom 2.5 und Camera Raw 5.5-Updates auf dem Mac nutzen. Dieses trat im Zusammenhang mit der Korrektur des Algorithmus für die Farbinterpolation bei Sensoren mit ungleicher Grün-Empfindlichkeit auf und konnte zu Fehlern bei Glanzlichtern führen, wenn das Werkzeug zur Lichterwiederherstellung bei Rohdaten von Sony, Olympus, Panasonic sowie verschiedenen Medienformaten von Kamerarückteilen eingesetzt wurde.
Das Update erweitert außerdem die Unterstützung um 19 neue Kameramodelle, darüber hinaus wurde es um eine zusätzliche DNG-Unterstützung für die Leica M9 ergänzt.
Canon EOS 7D
Canon PowerShot G11
Canon PowerShot S90
Leaf Aptus II 5
Mamiya DM22, DM28, DM33, DM56, M18, M22, M31
Nikon D3s
Olympus E-P2
Pentax K-x
Panasonic FZ38
Sigma DP1s
Sony A500
Sony A550
Sony A850
Lightroom 2.6 Release Candidate steht Nutzern von Lightroom 2, Photoshop Camera Raw 5.6 Release Candidate für Anwender von Photoshop CS4 kostenfrei zum Download zur Verfügung. Die Release Candidate-Version von DNG Converter 5.6 steht allen Adobe-Nutzern als kostenfreier Download zur Verfügung. Feedback zu den Release Candidate-Versionen über das Adobe User-to-User-Forum.
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22.10.2009 von Dierk Haasis.
Mit Veröffentlichung der Beta-Version ruft Adobe Fotografen auf, die neuen Funktionen schon früh zu testen und ihre Erfahrungen und Wünsche an das Produktteam zu übermitteln. "Wir sind in der glücklichen Lage, über eine große Community von Fotografen zu verfügen, die sich intensiv mit Lightroom befassen und uns dabei helfen, die Anwendung weiter zu entwickeln und zu einem wichtigen Teil ihrer fotografischen Workflows zu machen", so Kevin Connor, Vice President Product Management für Professional Digital Imaging bei Adobe. "Der Beitrag, den unsere Kunden dem Entwicklungsprozess leisten, ist für uns von hoher Bedeutung. Auf Basis dieses Inputs können wir am Ende das bestmögliche finale Produkt erstellen und veröffentlichen."
Für die neue Version wurde Lightroom 3 komplett überarbeitet. Ein Ziel war mehr Effizienz, um es Anwendern zu ermöglichen, durch eine qualitativ hochwertigere Bearbeitungs-Engine auch mit sehr großen Bildbeständen besser umzugehen. Darüber hinaus sollte die Reaktionsgeschwindigkeit der Software verbessert werden. Im Bibliotheksmodul sorgt ein umgebautes Import-System dafür, dass sich Fotos intuitiver in die Software übertragen lassen als bisher. Anwender können einfach die Quelle und den Zielort ihrer Bilder angeben sowie anschließend Vorgaben für die allgemeine Bearbeitung, Metadaten oder Speicherorte als einfach wieder zu verwendende Voreinstellungen speichern.
Im Entwicklungsmodul können Anwender jetzt Bilder mit bestmöglicher Qualität erstellen. Optimierte Werkzeuge für das Schärfen von Aufnahmen und eine Reduzierung des Bildrauschens tragen zu besseren Ergebnissen bei, wobei Details an Kanten und Kontrast erhalten bleiben. Ein neues Körnungswerkzeug versieht Bilder mit einer filmähnlichen Körnung, mithilfe von zwei neuen Vignettierungs-Modi erzielen Fotografen bei ihren Bildern einen natürlicheren Look.
Die Beta-Version von Lightroom 3 bietet auch erweiterte Optionen für die Ausgabe. Diashows lassen sich jetzt als Videos mit Audio und Titelbildschirmen exportieren, die anschließend auf Video-Sharing-Seiten veröffentlicht oder für die Ausgabe auf mobilen Medien optimiert werden können. Mit den neuen Möglichkeiten für Wasserzeichen können Fotografen Informationen wie Texte und Grafiken direkt in eine Bilddatei einbetten und dann Größe, Position und Durchlässigkeit anpassen. Darüber hinaus sind Fotografen jetzt in der Lage, Layouts für den Druck individuell anzupassen und diese Einstellungen für den erneuten Einsatz zu einem späteren Zeitpunkt zu speichern.
Adobe Photoshop Lightroom 3 Beta steht als kostenfreier Download für Macintosh- und Windows-Nutzer zur Verfügung. Feedback über das Lightroom-Forum, über Adobes Lightroom Facebook-Seite oder per Twitter [Tag #AdobeLR3].
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