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11.9.2008 von Dierk Haasis.
Darüber hinaus stellt das Unternehmen den Adobe Flash Media Encoding Server vor, eine schnelle, skalierbare Lösung für die Konvertierung verschiedener Video-Dateiformate für die Ausgabe über Adobe Flash, dem bevorzugtem Online-Videoformat internationaler Medienunternehmen. Besucher können sich am Stand von Adobe unter anderem über die Unterstützung effizienter bandloser Workflows informieren, die native RAW-Kameraformate für die Produktion von hochauflösenden Inhalten nutzen. Neben Panasonic P2 und Sony XDCAM EX und HD werden nunmehr als weitere Kameraformate auch RED R3D und AVCHD von den Software-Anwendungen der Adobe Creative Suite ohne Transcodierung oder erneutes Umwandeln unterstützt.
"Wir arbeiten weiter daran, erstklassige Technologien anzubieten und treiben Brancheninitiativen voran, die unsere Kunden in die Lage versetzen, reichhaltige, überzeugende Inhalte zu erstellen und diese ihren Zielgruppen auf quasi jeder Plattform oder jedem Gerät zur Verfügung zu stellen. Darüber hinaus geben wir unseren Kunden Anregungen für lukrative neue Geschäftsmodelle", so Jim Guerard, Vice President und General Manager Dynamic Media bei Adobe. "Adobe und die Adobe-Kunden haben in der Medienbranche eine führende Position, wenn es um die Erstellung von Inhalten sowie deren Ausgabe und Wiedergabe geht und gestalten die Landschaft für Digital Video und interaktive Medien neu."
Einer Studie von comScore zufolge werden 73 Prozent aller Online-Videos weltweit auf Basis der Flash-Technologie angesehen. Flash ist damit das Nummer 1-Format für Videos im Web. In Nordamerika hat die National Football League (NFL) kürzlich bekannt gegeben, dass sie die Flash-Technologie für den Live-Online-Videostream der Sunday Night Football-Spiele von NBC auf www.NFL.com und www.NBCSports.com einsetzen wird. Darüber hinaus hat das französische Unternehmen M6 in Kooperation mit Limelight Networks angekündigt, sich grossen Broadcastern weltweit anzuschliessen und die Flash-Technologie für das Streamen ihrer Videoinhalte online zu nutzen. OpenTV Corp., ein Anbieter umfangreicher digitaler TV-Dienstleistungen, hat darüber hinaus erklärt, dass sie die Flash-Technologie in die OpenTV-Middleware integrieren werden, um die Entwicklung neuer Benutzeroberflächen und reichhaltiger Anwendungen zu ermöglichen (siehe separate Originalmeldung in englischer Sprache).
Besuchern der IBC 2008 gewährt Adobe eine exklusive Vorschau auf die nächste Version der Adobe Creative Suite Production Premium, der vollständigen Produktionslösung für Kreativprofis. Diese werden mit der nächsten Version von Adobes Kreativwerkzeugen noch wertvollere Assets erstellen können und durch effiziente Workflows signifikant Zeit gewinnen.
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20.8.2008 von Dierk Haasis.
Für den Transport elegant verpackt in seine elegante schwarze Nappaledertasche, ist das X7 auch im mobilen Einsatz dank robuster, gummierter Schutzkante an allen Seiten gut geschützt. Die im Lieferumfang enthaltene Ledertasche lässt sich ganz leicht aufklappen und in einen Standfuß verwandeln, so dass der X7 auch als digitaler Bilderrahmen auf einem Tisch oder im Regal aufgestellt werden kann. So können überall die schönsten Aufnahmen mit anderen geteilt und hochauflösende Bilder auf dem ca. 9 x 14 cm großen Bildschirm betrachtet werden.
Das mobile Fotoalbum bietet zahlreiche benutzerfreundliche Funktionen wie die Anzeige von Miniaturbildern (Thumbnail View), Vollbild und Diashows mit verschiedenen Übergangseffekten. Darüber hinaus lassen sich dank einer Ordnerstruktur die Aufnahmen sortiert zusammenstellen. Die Ordner werden automatisch bei jeder Bildübertragung via Speicherkarte angelegt und können am Computer nachträglich umbenannt und geordnet werden. So sind ganz persönliche Diashows nach Themen wie Urlaub, Geburtstag, Hochzeit etc. möglich. Außerdem bietet der X7 eine Kopier-, Lösch- und Drehfunktion, Bildeffekte wie schwarz/weiß und das Einblenden eines Kalenders sowie der Uhrzeit. Der X7 verfügt darüber hinaus über einen integrierten Wecker.
Der Display-Anzeigebereich liegt bei 720 x 480 Pixel bei einem Kontrastverhältnis von 400:1 und einer Helligkeit von 230 cd/m². Um Bilder auf dem Display zu betrachten, werden Ihre Fotos einfach via Speicherkarte oder PC auf den X7 übertragen. Der X7 akzeptiert alle gängigen Speicherkarten wie CF, SD, MMC, MS, MS Pro und xD. Alle wichtigen Funktionen lassen sich intuitiv bedienen.
Weiter Informationen bei JOBO.
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6.8.2008 von Dierk Haasis.
Dank seines Acrylfußes und der Wandhalterung kann der Mirage L flexibel im Regal, auf dem Tisch oder an der Wand angebracht werden. Als Echtglasspiegel verleiht der Mirage L jedem Raum ein elegantes Ambiente und fügt sich stilvoll in die vorhandene Ausstattung ein. Wird der Mirage L eingeschaltet, offenbart er seine versteckte Qualität und verwandelt sich in einen hochwertigen digitalen Bilderrahmen, der keine Erinnerung mehr verloren gehen lässt. Der Mirage L lässt sich intuitiv über Tasten auf der Geräterückseite oder komfortabel über eine im Lieferumfang enthaltene Fernbedienung steuern.
Einfach Speicherkarte in den entsprechenden Kartenslot des Mirage L stecken und schon lassen sich alle Bilder auf dem brillanten TFT-Display betrachten. Photos können wahlweise als Vollbild, als Miniatur oder in einer Diashow mit verschiedenen Übergangseffekten dargestellt werden. Der Mirage L ist mit CF, SD, MMC, MS, MS Pro sowie xD kompatibel und bietet darüber hinaus eine USB 2.0 High Speed Verbindung. Auf dem internen 1 GB-Speicher des Mirage L können bis zu 4.000 Bilder gespeichert werden. Für eine besonders scharfe und kontrastreiche Darstellung sorgen die hohe Auflösung von 1024 x 768 Pixel sowie ein Kontrastverhältnis von 400:1. Darüber hinaus bietet der Mirage eine Kopier-, Lösch- und Drehfunktion sowie einen 4-fachen Zoom für die Darstellung besonderer Bilddetails. Außerdem lassen sich Kalender und Uhrzeit auf dem Display anzeigen.
Mehr zum Mirage L und weiteren elektronischen Bilderrahmen finden Sie bei JOBO.
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