Fotonews

16.12.2008

Autofokus-Probleme beheben mit LensAlign

Abgelegt unter: Zubehör, Michael Tapes, Objektiv, dSLR, Digitalkamera — admin @ 11:38

LensAlign_PRO_002

RAWWorkflow bringt mit LensAlign das erste Messsystem zur Bestimmung und Korrektur von Back- oder Front-Fokus auf den Markt. Mit ihm lassen sich schnell und vor allem reproduzierbar Autofokus-Probleme diagnostizieren.

Wundern Sie sich manchmal über Fotos, die nicht ganz scharf sind, vor allem nocht dort, wo sie eigentlich scharf sein sollten? In den letzten Jahren ist ein Phänomen bekannt geworden, dass als Back-Fokus bzw. Front-Fokus bezeichnet wird. Dabei stellt das Autofokussystem einer Kamera nicht exakt auf die Ebene scharf, die anvisiert wird, sondern liegt etwas davor oder dahinter. Sie wollen beispielsweise die Augen eines Porträtierten scharf haben, setzen deswegen das AF-Messfeld genau dorthin. Später stellen Sie fest, dass die Augen etwas verschwommen sind, während die Nase knackig abgebildet wird. Ihre Kamera-Objektic-Kombination stellt also auf eine Ebene etwas zu weit vorne [zur Kamera hin] scharf.

Mit dem Siegeszug digitaler Kameras sowie neuer Objektive, die bereits bei voll geöffneter Blende gut nutzbar sind, wurde das Problem augenfälliger. Während früher schon zur Vermeidung starker Objektivfehler die Blende um 2-4 Stufen geschlossen wurde, somit eine hohe Schärfentiefe erreicht wurde, werden heutige Objektive gerne mit voller Lichtsärke eingesetzt. Auch bieten digitale Fotos ein viel gleichförmigeres Bild als Film, so dass Schärfefehler schnell auffallen.

Michael Tapes, der bereits mit seiner Grauwertkarte WhiBal Aufsehen erregte, schuf nun mit LensAlign ein einfach zu bedienendes System, mit dem jeder schnell feststellen kann, ob und wie stark seine Kamera und Objektive von Back- oder Front-Fokus betroffen sind. Wer eine neuere hochwertige dSLR besitzt kann LensAlign nutzen, um für verschiedene Kamera-Objektiv-Kombinationen per Mikro-Einstellung den Fokussierfehler auszuschalten. Kameras, die solch eine Autofokus-Anpassung besitzen sind zum Beispiel:

  • Canon 1DIII, 1DsMkIII, 5DII, 50D
  • Nikon D3, D3x, D300, D700
  • Sony A900
  • Pentax K20

LensAlign_LITE_001Ältere Kameras ohne Einstellungsmöglichkeit können möglicherweise durch den technischen Service des Herstellers korrigiert werden – sofern der Fehler mit allen Objektiven gleich ist. Ansonsten sind Sie auf das Schließen der Objektivblende angewiesen, oder Sie müssen für verschiedene Kombinationen gegensteuernd bewusst falsch fokussieren.

LensAlign gibt es in zwei Versionen, deren Bedienung  sich etwas unterscheidet. Bei LensALign LITE dient ein Spiegel zur Justierung, LensAlign PRO benutzt einen raffinierten 2-Ebenen-Aufbau. Beide zeichnen sich durch die von Michael Tapes bekannte hohe Qualität der Materialien, der Verarbeitung und des Services aus. Wie schon bei WhiBal hat er als Anleitung kleine Videos gedreht, die im Augenblick über seine Website zu sehen sind, aber auch auf DVD mit LensAlign ausgeliefert werden.

1.12.2008

D3X – Nikons neuer Maßstab mit 24,5 Megapixel

Abgelegt unter: d3x, D3, Nikon, dSLR, Digitalkamera — admin @ 10:13
Nikon präsentiert heute mit der Nikon D3X sein neues Spitzenmodel in der Produktlinie der digitalen Nikon D3x FrontansichtSpiegelreflexkameras. Die professionelle D3X vereint die Zuverlässigkeit, intuitive Bedienbarkeit, Robustheit und Top-Ausstattung der preisgekrönten D3 mit einem extrem hochauflösenden Bildsensor. Das Ergebnis: eine bahnbrechende Bildqualität.

  Der einzigartige CMOS-Bildsensor der Nikon D3X, völlig neu entwickelt mit einer Auflösung von 24,5 Megapixel, eignet sich für unterschiedlichste Aufnahmesituationen, sowohl im Studio als auch bei Außenaufnahmen, und wird vor allem bei den Natur-, Studio-und Modefotografen große Anerkennung finden, die bei ihrer Arbeit keine Kompromisse eingehen.

“Auf diese Kamera haben viele professionelle Fotografen gewartet”, so Robert Cristina, Manager Professional Products und NPS bei Nikon Europa. “Ebenso wie die D3 für die Profis in der Sportfotografie die Kamera der Wahl geworden ist, wird auch die D3X mit ihrer extrem hohen Bildauflösung erneut Maßstäbe in der professionellen Werbe-und Modefotografie sowie im Bereich der Bildagenturen setzen. Die D3X ist ohne Zweifel unsere bisher hochwertigste Kamera”.

Die ganze Welt ist Ihr Studio

Die D3X kann mit einem speziell entwickelten CMOS-Bildsensor im FX-Format mit 12-Kanal-Datenausgabe, einer lückenlosen Mikrolinsenanordnung und einer in den Bildsensor integrierten Rauschreduzierung aufwarten. Sie bietet die in ihrer Klasse höchste Bildrate bei Serienaufnahmen und die effizienteste Rauschreduzierung bei höheren Empfindlichkeitseinstellungen, und dies ohne den Verlust feiner Bilddetails. Die D3X verfügt über einen Empfindlichkeitsbereich von ISO 100 bis ISO 1.600. Außerdem kann die Empfindlichkeit bis auf Werte entsprechend ISO 50 bzw. ISO 6.400 verringert bzw. erhöht werden.

Die Bildrate bei Serienaufnahmen beträgt bis zu 5 Bilder pro Sekunde bei voller Auflösung im FX-Format und 7 Bilder pro Sekunde beim Fotografieren im DX-Format mit 10 Megapixel. Das hochgelobte Autofokusmodul Multi-CAM 3500FX mit 51 Messfeldern ermöglicht eine außerordentlich präzise Fokussierung im jeweiligen Messfeld und eine herausragend sichere Schärfenachführung – selbst bei schnell bewegten Motiven und schlechten Lichtverhältnissen. Die Live-View-Funktion der Kamera vereinfacht die Arbeit im Studio und in Aufnahmesituationen, in denen die Wahl des Bildausschnitts mit dem Sucher unpraktisch wäre. Mit einer Einschaltzeit von nur 0,12 Sekunden und einer Auslöseverzögerung von gerade einmal 40 Millisekunden bietet die D3X fantastische Reaktionszeiten. Der Verschluss aus einem Kevlar-/Kohlefaserverbundmaterial wurde für die intensive professionelle Nutzung entwickelt und auf
300.000 Auslösungen ausgelegt.

Bilder mit dem X-Faktor

Die D3X profitiert von den neuesten technologischen Entwicklungen der Bildsensorkonstruktion und Bilddatenverarbeitung. Um Bilddaten zu liefern, die auch die Erfordernisse kommerzieller Auftraggeber und Bildagenturen von morgen erfüllen, erzeugt die Kamera NEF-(RAW)-Dateien mit einer Farbtiefe von 14 bit und einer Dateigröße von 50 MB. Die Konvertierung der Bilder in 16-Bit-RGB-TIFF-Dateien mit der Nikon Software Capture NX2 zeigt, dass diese Kamera in das Terrain der digitalen Mittelformatfotografie vorstößt: Ein Bild kommt dann auf 140 MB. Feinste Details werden mit unglaublicher Klarheit, Lichter-und Schattenpartien mit einem enormen Tonwertreichtum und nur minimalem Clipping wiedergegeben. So entstehen Bilder mit einer einzigartigen Note.

Nikon D3x RückansichtDirekte, intuitive Bedienung

Handhabung und Ergonomie der D3X entsprechen der D3 und ermöglichen jedem Fotografen einen schnellen und effizienten Kameraeinsatz in der Praxis. Das helle übersichtliche Sucherbild verfügt über eine Bildfeldabdeckung von 100% und umfassende Sucheranzeigen mit heller Hintergrundbeleuchtung. Der hochauflösende 3-Zoll-VGA-TFT-Monitor mit 920.000 Bildpunkten besitzt eine herausragende Wiedergabequalität, die eine zuverlässige Bildkontrolle am Aufnahmeort gewährleistet. Das abgedichtete Magnesiumgehäuse der D3X schützt das Innenleben der Kamera vor Feuchtigkeit und Staub und ist mit einem HDMI-Ausgang sowie einem Doppel-Speicherkartenfach für CompactFlash-Speicherkarten ausgestattet. Darüber hinaus unterstützt die Kamera das Wireless-LAN-System von Nikon (WT-4) und ist zu dem neuen GPS-Empfänger GP-1 kompatibel.

Die Nikon D3X ist voraussichtlich ab dem 19. Dezember 2008 zu einem Preis von € 6.999 im Handel erhältlich.

31.10.2008

Nikon D300 und Nikon D60 erhalten DIWA Gold Award

Abgelegt unter: Nikon, dSLR, Digitalkamera — admin @ 19:06
image003Die Digital Imaging Websites Association hat in diesem Jahr der digitalen Spiegelreflexkamera Nikon D60 für ihre ausgezeichnete Bildqualität, dem ergonomischen Äußeren und den nützlichen Funktionen den DIWA Gold Award verliehen. Ein zweiter Award ging an die Nikon D300. An der semi-professionellen Nikon D-SLR wurden ebenfalls die ausgezeichnete Ergonomie aber auch die hochspezialisierten Kamerafunktionen und die extrem hohe Qualität ihrer innovativen Technologien gewürdigt.

Die DIWA begründet ihre Entscheidung, den beiden Nikon Kameras D60 und D300 jeweils den Gold DIWA Award zu verleihen, wie folgt: Mit ihrem hochwertigen 10-Megapixel-Sensor, ihrer herausragenden Bildverarbeitungsgeschwindigkeit und dem innovativen und effektiven Anti-Staub-System bietet Nikon mit der D60 eine besonders leistungsfähige System-Kamera für das Einsteigersegment. Darüber hinaus ist sie mit nützlichen Funktionen wie dem aktiven D-Lighting und Nikons EXPEED-Bildprozessor ausgestattet, der eine hochwertige und schnelle Bildverarbeitung in der Kamera für beste Bildergebnisse garantiert. Die Kombination von Innovationen, Benutzerfreundlichkeit und fortgeschrittenen Technologien machen die D60 zu einer leistungsstarken Consumer-dSLR, die hohe Bildqualität für eine breite Anwenderschaft bietet.

image002Der erstklassige 12-Megapixel-CMOS-Bildsensor der D300, der von dem leistungsfähigen EXPEED-Bildprozessor unterstützt wird, das neue CAM3500DX-Autofokusmodul, ein 14 bit A/D-Wandler sowie der hohe Empfindlichkeitsbereich bis ISO 6.400 arbeiten in perfekter Harmonie zusammen, was in einer unübertroffenen Bildqualität und Performance resultiert. Um dieses Paket zu komplettieren ist die Nikon D300 mit einem hochauflösenden 3 Zoll-LiveView-Monitor ausgestattet.

Kai Thon, Test-Manager der DIWA, kommentiert die Entscheidung: „Schon seit vielen Jahren ist Nikon der Vorreiter im Bereich der technologischen Entwicklung, doch in den letzten Monaten gab es größere Fortschritte als jemals zuvor. Viele dieser Forschungsergebnisse sind in die D60 und die D300 integriert worden. Computerbasierte Analysen und Testergebnisse unserer hochentwickelten DIWA Labore und Bewertungen unserer DIWA-Mitglieder sagen beide, dass die Modelle im jeweiligen Marktsegment im höchsten Maße wettbewerbsfähig sind“.

27.8.2008

Nikons neue Mittelklasse-Kombi: D90 und Nikkor 18–105 mm

Abgelegt unter: D3, D700, D90, D300, Objektiv, Digitalkamera, dSLR, Nikon, Hardware — admin @ 11:58

D90_18_105VR_frt34l_rgbDas Sprichwort sagt ja, ‘Alles neu macht der Mai’. In der Fotobranche sieht das ein wenig anders aus, hier bestimmt – gerade in Europa – der Herbst die Neuigkeiten. Alle zwei Jahre, zur Photokina in Köln überschlagen sich die Hersteller mit neuen Produkten. Trotz der gegenüber analogen, also Film-, Zeiten erheblich verkürzten Entwicklungsphasen, geht es aber oft nur um Me-too-Produkte und langsamen Fortschritt, häufig in Form von Antworten auf Fragen, die eigentlich niemand gestellt hat.

Nikon hat letzten Winter die beiden Spitzenkameras D3 und D300 in den Markt eingeführt, gefolgt von der D700 in diesem Sommer. Während die ersten beiden Kameras sich noch deutlich unterschieden, vor allem weil eine einen sogenannten FX-, die andere einen DX-Sensor aufwies, gilt die D700 als D3 in kleiner. Sie besitzt denselben Sensor in Kleinbild-Größe und wartet mit weitgehend identischen Features auf. Die D300 bleibt vorerst neben der älteren D2x Spitzenmodell der Nikon-Kameras mit kleinerem Sensor.

Die neuen COOLPIX-Modelle wurden schon vor Wochen angekündigt. Die interessanteste davon, die P6000 fiel vor allem durch ein neues RAW-Format auf. Ein Format, das eigentlich nur in der Kamera direkt verarbeitet werden kann und damit albern ist. Nicht einmal Nikons eigene RAW-Software, Capture NX2 kann mit NRW umgehen. Damit reiht sich also auch die Spitzen-COOLPIX in den Reigen der Dinge, die der Verbraucher nicht braucht, ein – wie de rRest de digitalen Kompakten aus dem Hause N.

Heute nun präsentiert Nikon präsentiert mit der Nikon D90 ein ordentliches aber nicht weltbewegendes Update der beliebten D80. Die einzige Innovation D90 wartet mit einer echten ist der Movie-Modus, das erste Mal, das eine dSLR Videosequenzen aufnehmen kann.

Ab hier die Informationen des Hauses Nikon:

Nikon Technologien für Spitzen Bildqualität

Der verbesserte CMOS-Bildsensor im DX-Format mit einer effektiven Auflösung von 12,3 Megapixel sorgt dafür, dass die D90 Bilder von außergewöhnlicher Detailschärfe erzeugt und viel Spielraum für Vergrößerungen lässt. Mit einem Empfindlichkeitsbereich von ISO 200 bis 3.200 (sowie ISO-6.400-Entsprechung Hi 1 und ISO-100-Entsprechung Lo 1) übertreffen die rauscharmen und dabei fein aufgelösten und tonwertreichen Bilder der Kamera Ihre Erwartungen.

Das EXPEED-Bildverarbeitungssystem wurde für die D90 weiter optimiert und steht nach wie vor für höchste Bildqualität und Verarbeitungsgeschwindigkeit, für die professionelle digitale Spiegelreflexkameras von Nikon schon lange bekannt sind. EXPEED verbessert zudem die Leistung anderer nützlicher Funktionen wie Live-View und des neuen Gesichtserkennungssystems. Letzteres ermöglicht die Aufnahme von Gesichtern mit einer nie da gewesenen Schärfe und Genauigkeit. Die Funktion Active D-Lighting verhindert einen Verlust von Detailzeichung in Lichter- und Schattenpartien auch bei starken Motivkontrasten durch eine lokale Tonwertanpassung schon im Moment der Aufnahme.

Die Bildoptimierungsoption Picture Control stellt ein weiteres Plus in Sachen Kreativität dar, denn mit dieser Funktion können Sie das Erscheinungsbild und die Stimmung Ihrer Bilder anpassen. Hierzu stehen sechs vorkonfigurierte Einstellungen zur Wahl, darunter die neuen Konfigurationen Porträt und Landschaft.

Eine helfende Hand

Die D90 ist mit dem Motiverkennungssystem ausgestattet, das erstmals in den Nikon-Spitzenkameras D3 und D300 zum Einsatz kam. Das System analysiert mithilfe eines 420-Pixel-RGB-Sensors Motiv- und Farbinformationen im Bildfeld und erkennt so schon vor der Aufnahme, was fotografiert werden soll. Anhand der Ergebnisse optimiert die Kamera unmittelbar vor der Aufnahme Fokussierung, Belichtung und Weißabgleich. Die D90 verfügt über eine automatische Gesichtserkennung, die bis zu fünf Gesichter im Bildfeld erkennt und mit deren Hilfe die Autofokussteuerung und die Hauttonwiedergabe optimiert werden. Des Weiteren ist die D90 mit elf Autofokusmessfeldern ausgestattet, die im Zusammenspiel mit der Motiverkennung anhand der Farb- und Helligkeitsinformationen für eine sichere Schärfenachführung im Falle bewegter Motive sorgt.

Nach der Aufnahme stehen Ihnen in der D90 verschiedene Bildbearbeitungsfunktionen zur Verfügung, mit denen Sie Ihre Bilder schon in der Kamera mühelos verbessern können. Es wurden mehrere neue Bearbeitungsoptionen eingeführt: Mit der Option Verzeichnungskorrektur werden Weitwinkelaufnahmen entzerrt, die Option Ausrichten korrigiert schiefe Bilder und die Option Fisheye erzeugt optische Effekte ähnlich denen eines Fisheye-Objektivs. Zudem stehen zahlreiche Möglichkeiten für die Anzeige und Auswahl der richtigen Aufnahme zur Verfügung, einschließlich Wiedergabe als Bildindex mit 72 Bildern, Anzeige nach Datum und Histogrammanzeige für vergrößerte Bildbereiche.

Einzigartige Movie-Funktion

Die D90 bietet als erste digitale Spiegelreflexkamera der Mittelklasse eine Filmsequenzfunktion (D-Movie), mit der Sie kreative Kurzfilme in HD-Auflösung im Motion-JPEG-Format aufnehmen können. Der Bildsensor der D90 ist weitaus größer als der Sensor eines typischen Camcorders und bietet daher bessere Bildqualität, geringe Tiefenschärfe und höhere Empfindlichkeit bei Aufnahmen mit unzureichendem Umgebungslicht. Durch das große und vielseitige Angebot an NIKKOR-Objektiven, das von Fisheye- über Weitwinkel- bis hin zu Supertele-Objektiven reicht, gewinnen Ihre Filmaufnahmen eine kreative und emotionale Wirkung. Neben der Wiedergabe eines D-Movie auf einem Computer, Fernseher oder HDTV-Bildschirm kann dies mit Ton auch auf dem Monitor der Kamera erfolgen

Die D90 ist mit einem Pentaprismensucher ausgestattet, der eine Bildfeldabdeckung von nahezu 96% bietet. In Situationen, in denen der Blick durch den Sucher nicht weiterhilft, drücken Sie einfach auf die Live-View-Taste der D90, und schon steht Ihnen Live-View zur Verfügung. Der 3-Zoll-LCD-Monitor sorgt mit seinen ca. 920.000 Bildpunkten und einem Betrachtungswinkel von 170 Grad für eine klare und deutliche Wiedergabe des Livebilds. Es stehen drei verschiedene Arten des Autofokus mit Kontrasterkennung zur Verfügung: Porträt-AF, Weitwinkel und Normal. Wenn Sie sich bezüglich der richtigen Kameraeinstellungen nicht sicher sind, probieren Sie doch die erweiterten Aufnahmeoptionen wie Aktives D-Lighting und Picture Control aus, mit denen Sie stets schöne und
scharfe Bilder erzielen.

Nie wieder verpasste Aufnahmen

Kaum etwas ist ärgerlicher als ein leerer Akku, wenn man gerade das absolute Traumfoto schießen möchte. Nikon hat daher bei der Entwicklung der D90 besonders auf Energieeffizienz geachtet, sodass Sie mit einem vollständig aufgeladenen Kameraakku ungefähr 850 Bilder aufnehmen können. Voraussetzung für eine genaue Belichtung ist ein präzise arbeitender Verschluss. Der elektronisch gesteuerte Verschlussmechanismus der D90 wurde speziell für Funktionsgenauigkeit und eine lange Lebensdauer entwickelt und zu diesem Zweck einem Härtetest mit 100.000 Auslösungen unterzogen.

Mit einer Einschaltzeit von beeindruckenden 0,15 Sekunden, einer Auslöseverzögerung von 65 Millisekunden und einer Bildrate von 4,5 Bildern/s sind Sie stets aufnahmebereit und verpassen somit keinen wichtigen Augenblick mehr. Ein Bildindex mit Anzeige von bis zu 72 Bildern, Pictmotion-Diashows mit musikalischer Untermalung, Speichern von Geotags für Bilder bei Verwendung des optionalen GPS-Empfängers, sofortiger Upload zum Onlinedienst my Picturetown und HDMI-Kompatibilität – dank all dieser Funktionen sind die Organisation von Bildern und die Weitergabe an andere einfacher als jemals zuvor.

AFS_DX_18_105_rgbNatürlich kann eine neue Kamera nicht wirklich ohne ein neues Universalobjektiv auskommen. Mit der D200 wurde vor einigen Jahren das AF-S Zoom-Nikkor ED 18-200mm f/3.5-5.6G IF DX VR eingeführt. Ein Superzoom, das von sehr weit bis ziemlich dicht dran alles machte. Die meisten Fotografen dürften mit dem Brennweitenbereich 90% ihrer Bilder machen; Hobbyisten und Gelegenheitsknipser, an die sich die D90 richtet eher mehr.

Jeder, der sich mit Objektiven auskennt und Tests macht, wunderte sich darüber wie gut die optische Qualität des 18-200 ist. Nebenbei ist es auch noch handlich klein, zwischen 10 und 16 cm vom Bajonett zur Front. Es ist also ein ideales Rundum-glücklich-Paket, das nur durch das eine oder andere Spezialobjektiv ergänzt werden muss, sofern oft ganz bestimmte Motive fotografiert werden.

Alte Regel im Marketing: Gib den Leuten Neues, dann fressen sie es schon – egal wie überflüssig es ist.

Das 18-200 hat natürlich auch Schwachpunkte, zum einen die haptische Qualität, die einhergeht mit der einfacheren Bauweise gegenüber Profi-Objektiven. Es ist halt ein günstig produziertes Teil für den Normalanwender, da machen billiger Plastik und ein schwammiges Bediengefühl nicht viel aus. Dann ist da noch die sehr niedrige Lichtstärke, die auch noch variiert. 3,5 bei 200 mm wäre erträglich, aber dort hat das Objektiv nur eine Anfangsöffnung von 5,6. Da ist die Vibrationreduktion [VR] schon notwendig, um nicht hoffnungslos zu verwackeln.

Ganz ehrlich, der Nutzen des neuen AF-S DX NIKKOR 18–105 mm 1:3,5–5,6G ED VR bleibt mir verborgen. Es ist nicht heller, die Verarbeitungsqualität dürfte dieselbe sein, der Zoombereich ist erheblich eingeschränkt. Und lassen Sie sich nicht täuschen, die Brennweite ist für DX wie FX, also Kleinbild, dieselbe. Sie ändert sich nicht abhängig vom Aufnahmeformat. Nur der Beschnitt ist ein anderer. Das spielt allerdings auch keine Rolle, weil dieses Objektiv wie das 18-200 nur für DX gerechnet ist. Mehr dazu lesen Sie hier.

Einzige Vorteile: Das neue Objektiv ist etwas kleiner und etwas leichter. Ob das ausschlaggebend sein sollte? Immerhin ist das 18-200 auch schon klein und leicht.

Ab hier die Informationen des Hauses Nikon:

Nikon stellt heute das neue Objektiv AF-S DX NIKKOR 18–105 mm 1:3,5–5,6G ED VR vor. Dieses hochleistungsfähige und dabei kostengünstige neue NIKKOR-Objektiv deckt einen Brennweitenbereich von 18 bis 105 mm ab, dies entspricht einer Brennweite von 27 bis 157,5 mm bei Kleinbild. Es wurde speziell als Partner der D90 entwickelt und bietet eine enorme Flexibilität in der Auswahl des Bildausschnitts.

Hohe Leistung – Hervorragende Bildwiedergabe

Das AF-S DX NIKKOR 18–105 mm 1:3,5–5,6G ED VR eignet sich für eine Vielzahl verschiedener Aufnahmesituationen. Der große Brennweitenbereich ermöglicht sowohl Weitwinkelaufnahmen von Gebäuden und Landschaften als auch Teleeinstellungen für Porträts. Dank des integrierten Bildstabilisators (Vibration Reduction, VR) sind mit dem AF-S DX NIKKOR 18–105 mm 1:3,5–5,6G ED VR verwacklungsfreie Aufnahmen möglich, die bei Standardobjektiven nur mit einer um drei Blendenstufen kürzeren Belichtungszeit zu realisieren wären. Dies erspart in vielen Fällen den Einsatz von Blitz oder Stativ.

Das Objektiv verfügt über eine aufwändige optische Konstruktion, die eine Linse aus ED-Glas und eine asphärische Linse beinhaltet. Dies ermöglicht Bilder mit hoher Auflösung, sehr gutem Kontrast und besonders geringer chromatischer Aberration. Der extrem kompakte integrierte Silent-Wave-Motor (SWM) sorgt für einen geräuscharmen, schnellen und effizienten Autofokus. Das ansprechende Äußere in
Lederoptik ist auf das Kameragehäuse abgestimmt.

Extrem großer Brennweitenbereich

Besitzern von DX-Kameras stehen alle Möglichkeiten offen. Zusammen mit dem AF-S VR Zoom NIKKOR 70–300 mm 1:4,5–5,6G IF-ED verfügen sie mit diesem NIKKOR über zwei VR-Objektive, die einen Brennweitenbereich von 18 bis 300 mm abdecken. Damit sind Sie für praktisch alles gerüstet, angefangen von der Nahaufnahme eines Schmetterlings bis hin zu Fotos eines Nilpferds aus sicherer Entfernung.

Mehr über die neuen Produkte erfahren Sie bei Nikon.

4.8.2008

Custom Idea gestaltet Geotagging-Gerät neu

Abgelegt unter: Nikon, dSLR, Digitalkamera, Hardware, Geotagging — admin @ 15:50

080804 - D200 GeoPic 03666

Das kompakte und sehr flexible Geotagging-Gerät der englischen Firma Custom Idea wurde mit einem neuen Gehäuse noch vielseitiger. Der kleine GPS-Empfänger wurde für Nikon-Fotografen entwickelt und erleichtert durch seinen eingebauten 10-poligen Stecker die direkte Eingabe von Geokoordinaten in Fotos. Geeignet ist das Gerät für alle Nikon-Kameras, die eine GPS-Schnittstelle aufweisen; dazu gehören die D200, die D2x, die D3, D300 und D700.

Als GeoPic II - mit einer Reihe praktischer Einstellungen, die einfach per Funktionsknopf und Kamerauslöser vorgenommen werden - ist das … Utensil bereits über ein Jahr auf dem Markt. Doch jetzt wurde das Gehäuse stromlinienförmiger, um auch dem anspruchsvollsten Fotografen zu gefallen. Neben abgerundeten Ecken und Kanten wird auch ein komplett überarbeiteter Fuß zur Verfügung gestellt. 080804 - D200 GeoPic 03669Mit dem neuen Halter kann Custom Ideas GeoPic wie bisher in den Blitzschuh der Kamera geschoben werden. Wer diesen für einen Blitz frei haben möchte, kann das kleine Kästchen nun auch an seinen Kameragurt fädeln. Der Durchlass passt genau an das schmale Ende jedes handelsüblichen Kameratrageriemens.

Mit dem neuen Design wurde das GeoPic II außerdem günstiger. Es ist jetzt für umgerechnet ca. € 188 zu haben. Mehr Informationen erhalten Sie bei Custom Idea. Eine Review finden Sie im zweiten Teil des Geotagging-Artikels auf [DH² Publishing].

1.7.2008

4x Neues von Nikon: D700, SB-900, PC-E Nikkore

Abgelegt unter: D300, D3, Blitz, D700, Objektiv, Nikon, Digitalkamera, dSLR, Kamera, Hardware — admin @ 10:26

Schon seit über einer Woche kursieren Informationen und Bilder zur neuen dSLR von Nikon im Internet. Ab heute ist sie offiziell:

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Mit der D700  bringt der Kamerahersteller auf den Markt, was viele Fotografen seit langem haben wollten, eine kompakte, höchst flexible FX-dSLR. Das Kürzel FX steht bei Nikon für das klassische Kleinbildformat, Kameras mit einem Sensor in den [Bild-]Abmessungen 24 x 36 mm.

Bis zur Einführung der D3 im Spätsommer 2007 beharrte Nikon auf der Überlegenheit des kleineren DX-Formats, das günstiger herzustellen ist, dabei aber eine hohe Auflösung bei anständiger Bildqualität zulässt. Inzwischen scheinen die Hersteller das größte technische Problem der Kleinbildformatsensoren gelöst zu haben: den steilen Lichtwinkel zu Ecken und Kanten hin. Speziell geformte Microlinsen sorgen nun dafür, dass auch hier genug Licht auf den eigentlichen Sensor treffen kann.

Die D700 setzt fast alle Charakteristika der D3 im Gehäuse der D300 um. Sensor und Prozessor sind identisch, auch die Einstellungen und Robustheit wurden von der D3 übernommen. Abgespeckt wurde der Verschluss, der nun nicht mehr für 300.000 Auslösungen getestet wurde, sondern nur noch für 150.000 - immer noch reichlich auch für Sportfotografen. Die werden eher um die Geschwindigkeit trauern, da die D700 ohne extra zu kaufenden Handgriff nur 5 Bilder pro Sekunde aufnehmen kann. Übrigens einiges mehr als so manch Motor oder Winder der "guten alten Zeit" schaffte.

Traditionell gehörten eingebaute Blitzgeräte immer zu den Features, die ein Profi eher nicht brauchte, der D700_SB900_front34r_rgbAmateur liebte und der Besserwisser naserümpfend zur Kenntnis nahm. Doch bereits mit der D200 änderte sich das, erlaubt der eingebaute Blitz bei Nikons kompakten Pro-Kameras doch die Steuerung anderer Blitzgeräte im CLS, dem Creative Light System.

Einen ausführlichen Überblick über die Nikon D700 erhalten Sie in bekannter Qualität, wenn auch auf Englisch, bei Digital Photography Review.

Neues Top-Blitzgerät

Selbstverständlich kann die D700 auch mit externen Blitzgeräten bestückt werden. Ideal ist sicherlich ein Nikon-Blitzgerät, vor allem eines der neueren [ab SB-600], die voll im CLS integriert sind. Das SB-800 wird jetzt vom SB-900 abgelöst:

SB-900_Back

 

 

 

 

 

Es bietet außergewöhnlich hohe Geschwindigkeit und Leistung in Verbindung mit einem erweiterten Zoom-Bereich. Das SB-900 verfügt über einen beweglichen Diffusor der in nur 1,2 Sekunden den gesamten Zoombereich des Blitzgeräts von 17 – 200 mm überbrücken kann und dabei stets eine gleichmäßige Lichtverteilung aufrecht erhält. Das vielseitige Blitzgerät bietet darüber hinaus die Wahl zwischen drei Ausleuchtungsmustern für verschiedene Motivsituationen.

Während das Display auf Anhieb besser aussieht als das des Vorgängers SB-800, scheint das Bedienfeld sehr unübersichtlich geworden zu sein. Allerdings ist der neue Einschalter mit separaten Stellungen für Remote und Master zu begrüßen. Anstatt durch Menüs zu hangeln lässt sich das Gerät jetzt schnell umschalten, je nachdem, wofür der Fotograf es benötigt.

Mehr  Shift und Tilt

Gleich zwei neue Spezialobjektive erfreuen Architektur-, Table-Top- und Landschaftsfotografen. Mit den PC-E Micro Nikkoren 45 mm und 85 mm [beide bieten eine Lichtstärke von 1:2,8] können perspektivische Verzerrungen, die bsplw. bei der Aufnahme von Häusern entstehen, ausgeglichen werden. Außerdem erlauben alle PC-E-Objektive die bewusste Verlagerung der Schärfenebene, um besondere Akzente zu setzen.

PC-E 45mm_f2.8D_ED_2 PC-E_85mm_2.8D_1

 

 

 

 

 

 

 

 

Mehr Information zu den neuen Nikon-Produkten, vor allem zu den technischen Spezifikationen, finden Sie bei Nikon Deutschland.

18.6.2008

Nikon School gibt Fotografie Know-how an Fotografen weiter

Abgelegt unter: Lernen, Workshop, Nikon, dSLR, Digitalkamera, Bildbearbeitung — admin @ 11:30

 

„Auch die beste Kamera der Welt ist nur so gut wie die Frau oder der Mann hinter ihr“ besagt eine alte Fotografenweisheit. Obwohl die neuen, digitalen Kameras von Nikon den Fotografen heute in vielfältigster Weise beim Fotografieren unterstützen, hat das Know-how des Fotografen immer noch einen großen Einfluss auf die Bildqualität – in handwerklicher wie in künstlerischer Hinsicht! image008

Nikon steht für langjährige Erfahrung und höchste technologische Kompetenz bei der Entwicklung innovativer Kameras und optischer Präzisionsgeräte; die Nikon School bietet die Möglichkeit, von Profis zu lernen und das eigene fotografische Wissen Schritt für Schritt zu erweitern.

Neues Seminarangebot

Aktuell hat Nikon sein Seminarangebot für den Sommer 2008 neu aufgelegt und bietet ein breites Angebot an Workshops mit Schwerpunktthemen von Portrait & Beauty über Kreatives Sehen bis zur Architekturfotografie. Markus Hillebrand, Manager Communications bei Nikon: „Unsere Kameras sind inzwischen wahre Alleskönner, die dem Fotografen in den unterschiedlichsten Aufnahmesituationen zur Seite stehen und die Bildqualität verbessern. Der ästhetische Aspekt, sprich die Motivauswahl, die Perspektive oder die künstlerische Note, die man einem Bild verleihen kann, ist aber ebenso entscheidend. Deshalb ist es für Nikon nicht genug, exzellente Kameras herzustellen, wir wollen mit der Nikon School dem Fotografen auch das nötige Wissen an die Hand geben. Je zufriedener der Fotograf mit seinem Bildergebnis ist, desto zufriedener ist er schlussendlich auch mit seiner Kamera!“.

Je nach Vorkenntnissen können Sie zwischen Einsteigerkursen oder Workshops für Fortgeschrittene auswählen, dabei Ihre persönlichen Schwerpunkte vertiefen oder in ganz neue Bereiche vorstoßen. Jeder Workshop beinhaltet einen theoretischen und einen praktischen Teil, in denen Nikon eine eingehende Schulung anhand der eigenen Kamera ermöglicht. Wer noch nicht im Besitz einer Nikon Kamera ist, hat im Rahmen der Workshops auch die Gelegenheit, neueste Nikon-Modelle zu testen.

Viele Themen, ein Dach: Nikon School

Zum Veranstaltungsangebot gehören:

  • Naturfotografie-Kurse, die das Know-how erweitern bzw. vertiefen. So geht es z.B. zu den Kegelrobben nach Helgoland (drei Termine bis 2009), in das Wildgehege Hellenthal in der Eifel oder zum Makro-Workshop in die Masuren. Highlight ist eine zweiwöchige Fotosafari nach Südafrika.
  • Tipps und Tricks für die Bildkomposition erhalten Teilnehmer in Kursen wie Kreatives Sehen, im „Fine Art: Porträt & Beauty“-Seminar und in den Kursen Professionelle Bildkomposition sowie Bildbearbeitung mit Capture NX2. Selbstverständlich finden Besitzer von Nikon Kameras spezielle Kurse zu ihren Geräten.
  • Lifestyle-Themen wie Blitzen bei Porträt- oder Makroaufnahmen oder Bühnenfotografie in Bregenz.

Das Nikon School Programm hat für jeden begeisterten Fotografen das passende Seminarangebot. Und mit einem Gutschein der Nikon School kann man dieses Wissen auch verschenken. Der Gutschein kann entweder auf einen bestimmten Workshop oder mit einem bestimmten Geldbetrag versehen werden, der dann bei der Buchung verrechnet wird.

Der vollständige Veranstaltungskalender ist unter www.nikonschool.de als PDF abrufbar.

25.4.2008

Nikon D3-Firmware - 2ter Versuch

Abgelegt unter: Firmware, D3, Nikon, Kamera, dSLR, Digitalkamera — admin @ 16:25

Am 15. April 2008 stellte Nikon eine Firmware für die Profi-dSLR D3 zur Verfügung. Leider stellte sich - für viele Fotografen zu spät - heraus, dass unter bestimmten Bedingungen massive Bildfehler in den gespeicherten Daten auftraten. Also zog Nikon das Firmware-Update drei Tage später, am 18. April 2008, wieder zurück. Heute, eine Woche später, gibt es über die Support-Seiten von Nikon eine überarbeitete Firmware. Die neue D3-Firmware liegt jetzt in der Version 1.10 für Teil A und 1.11 für Teil B vor.

Achtung: Aufgrund der Erfahrungen von letzter Woche scheint es [DH² Publishing] sinnvoll, nur dann sofort ein Firmware-Update der D3 vorzunehmen, wenn Sie entweder letzte Woche das Update eingespielt haben oder Ihnen eine zweite Kamera für Produktionszwecke zur Verfügung steht. Sonst sollten Sie einige Tage warten und die einschlägigen Web-Foren beobachten, ob wieder Probleme auftauchen.

Lesen Sie auf jeden Fall die Hinweise zur neuen Firmware auf der oben verlinkten Download-Seite genau durch; Nikon weist u.a. auf kleinere Inkompatibilitäten zwischen gespeicherten Einstellungen und der neuen Firmware hin. Nichts Dramatisches, aber gut zu wissen.

18.4.2008

Nikon zieht Firmware-Update zurück

Abgelegt unter: Firmware, D3, Nikon, Kamera, dSLR, Digitalkamera — admin @ 16:55

Gerade erst veröffentlicht, schon wieder zurückgezogen: Die neue Firmware für die Nikon D3. Rob Galbraith war der erste, der gestern auf ein schwerwiegendes Problem hinwies, das nach dem Update der Kamera auftrat. Offenbar kommt es unter bestimmten - eher typischen! - Bedingungen zu gravierenden Schäden an den aufgenommen Bilddaten.

Nikon selbst nennt folgende Einstellungen, bei denen das Problem auftritt:

  • CH bzw. CL mit einer Geschwindigkeit von 9 Bildern pro Sekunde
  • FX oder ‘5:4′-Format
  • NEF oder NEF+JPEG
  • NEF-Farbtiefe auf 14 bit

Sollten Sie die Firmware noch nicht installiert aber bereits heruntergeladen haben, installieren Sie sie auf keinen Fall! Haben Sie das Update bereits durchgeführt, bleibt Ihnen nur, die obige Kombination von Einstellungen zu vermeiden. Nikon kündigt im moment eine korrigierte Firmware für Ende April an.

15.4.2008

Nikon D3: Reif für neue Firmware

Abgelegt unter: Firmware, D3, Nikon, Kamera, dSLR, Digitalkamera — admin @ 17:01

Nikon stellt ab sofort einen neuen Firmware-Satz für sein Profi-Flaggschiff D3 zur Verfügung. Zu den Verbesserungen gehören:

  • die Option Vignettierungskorrektur im Aufnahmemenü
  • Einstellung der Helligkeit des Fokusmessfeldes in der Kategorie Autofokus unter Individualfunktionen
  • die längste Belichtungszeit für ISO-Automatik ist bis zur 1/4000 s erweitert
  • das AF-Hilfslicht wird jetzt bei jeder Brennweite aktiviert [Systemblitz bzw. -blitzsteuerung vorausgesetzt]
  • ein selten auftretender Fehler des Weißabgleichs wird korrigiert
  • das Seitenverhältnis beim Beschneiden von Bildern auf das Verhältnis 4:3 stimmt jetzt

Weitere Infos sowie den Download für die neue Firmware fiinden Sie beim Nikon Support.

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