Fotonews

16.12.2008

Autofokus-Probleme beheben mit LensAlign

Abgelegt unter: Zubehör, Michael Tapes, Objektiv, dSLR, Digitalkamera — admin @ 11:38

LensAlign_PRO_002

RAWWorkflow bringt mit LensAlign das erste Messsystem zur Bestimmung und Korrektur von Back- oder Front-Fokus auf den Markt. Mit ihm lassen sich schnell und vor allem reproduzierbar Autofokus-Probleme diagnostizieren.

Wundern Sie sich manchmal über Fotos, die nicht ganz scharf sind, vor allem nocht dort, wo sie eigentlich scharf sein sollten? In den letzten Jahren ist ein Phänomen bekannt geworden, dass als Back-Fokus bzw. Front-Fokus bezeichnet wird. Dabei stellt das Autofokussystem einer Kamera nicht exakt auf die Ebene scharf, die anvisiert wird, sondern liegt etwas davor oder dahinter. Sie wollen beispielsweise die Augen eines Porträtierten scharf haben, setzen deswegen das AF-Messfeld genau dorthin. Später stellen Sie fest, dass die Augen etwas verschwommen sind, während die Nase knackig abgebildet wird. Ihre Kamera-Objektic-Kombination stellt also auf eine Ebene etwas zu weit vorne [zur Kamera hin] scharf.

Mit dem Siegeszug digitaler Kameras sowie neuer Objektive, die bereits bei voll geöffneter Blende gut nutzbar sind, wurde das Problem augenfälliger. Während früher schon zur Vermeidung starker Objektivfehler die Blende um 2-4 Stufen geschlossen wurde, somit eine hohe Schärfentiefe erreicht wurde, werden heutige Objektive gerne mit voller Lichtsärke eingesetzt. Auch bieten digitale Fotos ein viel gleichförmigeres Bild als Film, so dass Schärfefehler schnell auffallen.

Michael Tapes, der bereits mit seiner Grauwertkarte WhiBal Aufsehen erregte, schuf nun mit LensAlign ein einfach zu bedienendes System, mit dem jeder schnell feststellen kann, ob und wie stark seine Kamera und Objektive von Back- oder Front-Fokus betroffen sind. Wer eine neuere hochwertige dSLR besitzt kann LensAlign nutzen, um für verschiedene Kamera-Objektiv-Kombinationen per Mikro-Einstellung den Fokussierfehler auszuschalten. Kameras, die solch eine Autofokus-Anpassung besitzen sind zum Beispiel:

  • Canon 1DIII, 1DsMkIII, 5DII, 50D
  • Nikon D3, D3x, D300, D700
  • Sony A900
  • Pentax K20

LensAlign_LITE_001Ältere Kameras ohne Einstellungsmöglichkeit können möglicherweise durch den technischen Service des Herstellers korrigiert werden – sofern der Fehler mit allen Objektiven gleich ist. Ansonsten sind Sie auf das Schließen der Objektivblende angewiesen, oder Sie müssen für verschiedene Kombinationen gegensteuernd bewusst falsch fokussieren.

LensAlign gibt es in zwei Versionen, deren Bedienung  sich etwas unterscheidet. Bei LensALign LITE dient ein Spiegel zur Justierung, LensAlign PRO benutzt einen raffinierten 2-Ebenen-Aufbau. Beide zeichnen sich durch die von Michael Tapes bekannte hohe Qualität der Materialien, der Verarbeitung und des Services aus. Wie schon bei WhiBal hat er als Anleitung kleine Videos gedreht, die im Augenblick über seine Website zu sehen sind, aber auch auf DVD mit LensAlign ausgeliefert werden.

1.12.2008

D3X – Nikons neuer Maßstab mit 24,5 Megapixel

Abgelegt unter: d3x, D3, Nikon, dSLR, Digitalkamera — admin @ 10:13
Nikon präsentiert heute mit der Nikon D3X sein neues Spitzenmodel in der Produktlinie der digitalen Nikon D3x FrontansichtSpiegelreflexkameras. Die professionelle D3X vereint die Zuverlässigkeit, intuitive Bedienbarkeit, Robustheit und Top-Ausstattung der preisgekrönten D3 mit einem extrem hochauflösenden Bildsensor. Das Ergebnis: eine bahnbrechende Bildqualität.

  Der einzigartige CMOS-Bildsensor der Nikon D3X, völlig neu entwickelt mit einer Auflösung von 24,5 Megapixel, eignet sich für unterschiedlichste Aufnahmesituationen, sowohl im Studio als auch bei Außenaufnahmen, und wird vor allem bei den Natur-, Studio-und Modefotografen große Anerkennung finden, die bei ihrer Arbeit keine Kompromisse eingehen.

“Auf diese Kamera haben viele professionelle Fotografen gewartet”, so Robert Cristina, Manager Professional Products und NPS bei Nikon Europa. “Ebenso wie die D3 für die Profis in der Sportfotografie die Kamera der Wahl geworden ist, wird auch die D3X mit ihrer extrem hohen Bildauflösung erneut Maßstäbe in der professionellen Werbe-und Modefotografie sowie im Bereich der Bildagenturen setzen. Die D3X ist ohne Zweifel unsere bisher hochwertigste Kamera”.

Die ganze Welt ist Ihr Studio

Die D3X kann mit einem speziell entwickelten CMOS-Bildsensor im FX-Format mit 12-Kanal-Datenausgabe, einer lückenlosen Mikrolinsenanordnung und einer in den Bildsensor integrierten Rauschreduzierung aufwarten. Sie bietet die in ihrer Klasse höchste Bildrate bei Serienaufnahmen und die effizienteste Rauschreduzierung bei höheren Empfindlichkeitseinstellungen, und dies ohne den Verlust feiner Bilddetails. Die D3X verfügt über einen Empfindlichkeitsbereich von ISO 100 bis ISO 1.600. Außerdem kann die Empfindlichkeit bis auf Werte entsprechend ISO 50 bzw. ISO 6.400 verringert bzw. erhöht werden.

Die Bildrate bei Serienaufnahmen beträgt bis zu 5 Bilder pro Sekunde bei voller Auflösung im FX-Format und 7 Bilder pro Sekunde beim Fotografieren im DX-Format mit 10 Megapixel. Das hochgelobte Autofokusmodul Multi-CAM 3500FX mit 51 Messfeldern ermöglicht eine außerordentlich präzise Fokussierung im jeweiligen Messfeld und eine herausragend sichere Schärfenachführung – selbst bei schnell bewegten Motiven und schlechten Lichtverhältnissen. Die Live-View-Funktion der Kamera vereinfacht die Arbeit im Studio und in Aufnahmesituationen, in denen die Wahl des Bildausschnitts mit dem Sucher unpraktisch wäre. Mit einer Einschaltzeit von nur 0,12 Sekunden und einer Auslöseverzögerung von gerade einmal 40 Millisekunden bietet die D3X fantastische Reaktionszeiten. Der Verschluss aus einem Kevlar-/Kohlefaserverbundmaterial wurde für die intensive professionelle Nutzung entwickelt und auf
300.000 Auslösungen ausgelegt.

Bilder mit dem X-Faktor

Die D3X profitiert von den neuesten technologischen Entwicklungen der Bildsensorkonstruktion und Bilddatenverarbeitung. Um Bilddaten zu liefern, die auch die Erfordernisse kommerzieller Auftraggeber und Bildagenturen von morgen erfüllen, erzeugt die Kamera NEF-(RAW)-Dateien mit einer Farbtiefe von 14 bit und einer Dateigröße von 50 MB. Die Konvertierung der Bilder in 16-Bit-RGB-TIFF-Dateien mit der Nikon Software Capture NX2 zeigt, dass diese Kamera in das Terrain der digitalen Mittelformatfotografie vorstößt: Ein Bild kommt dann auf 140 MB. Feinste Details werden mit unglaublicher Klarheit, Lichter-und Schattenpartien mit einem enormen Tonwertreichtum und nur minimalem Clipping wiedergegeben. So entstehen Bilder mit einer einzigartigen Note.

Nikon D3x RückansichtDirekte, intuitive Bedienung

Handhabung und Ergonomie der D3X entsprechen der D3 und ermöglichen jedem Fotografen einen schnellen und effizienten Kameraeinsatz in der Praxis. Das helle übersichtliche Sucherbild verfügt über eine Bildfeldabdeckung von 100% und umfassende Sucheranzeigen mit heller Hintergrundbeleuchtung. Der hochauflösende 3-Zoll-VGA-TFT-Monitor mit 920.000 Bildpunkten besitzt eine herausragende Wiedergabequalität, die eine zuverlässige Bildkontrolle am Aufnahmeort gewährleistet. Das abgedichtete Magnesiumgehäuse der D3X schützt das Innenleben der Kamera vor Feuchtigkeit und Staub und ist mit einem HDMI-Ausgang sowie einem Doppel-Speicherkartenfach für CompactFlash-Speicherkarten ausgestattet. Darüber hinaus unterstützt die Kamera das Wireless-LAN-System von Nikon (WT-4) und ist zu dem neuen GPS-Empfänger GP-1 kompatibel.

Die Nikon D3X ist voraussichtlich ab dem 19. Dezember 2008 zu einem Preis von € 6.999 im Handel erhältlich.

31.10.2008

Nikon D300 und Nikon D60 erhalten DIWA Gold Award

Abgelegt unter: Nikon, dSLR, Digitalkamera — admin @ 19:06
image003Die Digital Imaging Websites Association hat in diesem Jahr der digitalen Spiegelreflexkamera Nikon D60 für ihre ausgezeichnete Bildqualität, dem ergonomischen Äußeren und den nützlichen Funktionen den DIWA Gold Award verliehen. Ein zweiter Award ging an die Nikon D300. An der semi-professionellen Nikon D-SLR wurden ebenfalls die ausgezeichnete Ergonomie aber auch die hochspezialisierten Kamerafunktionen und die extrem hohe Qualität ihrer innovativen Technologien gewürdigt.

Die DIWA begründet ihre Entscheidung, den beiden Nikon Kameras D60 und D300 jeweils den Gold DIWA Award zu verleihen, wie folgt: Mit ihrem hochwertigen 10-Megapixel-Sensor, ihrer herausragenden Bildverarbeitungsgeschwindigkeit und dem innovativen und effektiven Anti-Staub-System bietet Nikon mit der D60 eine besonders leistungsfähige System-Kamera für das Einsteigersegment. Darüber hinaus ist sie mit nützlichen Funktionen wie dem aktiven D-Lighting und Nikons EXPEED-Bildprozessor ausgestattet, der eine hochwertige und schnelle Bildverarbeitung in der Kamera für beste Bildergebnisse garantiert. Die Kombination von Innovationen, Benutzerfreundlichkeit und fortgeschrittenen Technologien machen die D60 zu einer leistungsstarken Consumer-dSLR, die hohe Bildqualität für eine breite Anwenderschaft bietet.

image002Der erstklassige 12-Megapixel-CMOS-Bildsensor der D300, der von dem leistungsfähigen EXPEED-Bildprozessor unterstützt wird, das neue CAM3500DX-Autofokusmodul, ein 14 bit A/D-Wandler sowie der hohe Empfindlichkeitsbereich bis ISO 6.400 arbeiten in perfekter Harmonie zusammen, was in einer unübertroffenen Bildqualität und Performance resultiert. Um dieses Paket zu komplettieren ist die Nikon D300 mit einem hochauflösenden 3 Zoll-LiveView-Monitor ausgestattet.

Kai Thon, Test-Manager der DIWA, kommentiert die Entscheidung: „Schon seit vielen Jahren ist Nikon der Vorreiter im Bereich der technologischen Entwicklung, doch in den letzten Monaten gab es größere Fortschritte als jemals zuvor. Viele dieser Forschungsergebnisse sind in die D60 und die D300 integriert worden. Computerbasierte Analysen und Testergebnisse unserer hochentwickelten DIWA Labore und Bewertungen unserer DIWA-Mitglieder sagen beide, dass die Modelle im jeweiligen Marktsegment im höchsten Maße wettbewerbsfähig sind“.

10.9.2008

Ganz schnell, ganz groß: Die neue Lexar Professional UDMA 300x 16 GB CF

Abgelegt unter: Speicherkarte, Lexar, Digitalkamera, Fotospeicher — admin @ 10:17
16GB_300x_CF_Pro Die neue Lexar Professional UDMA 300x 16GB CompactFlash Card für ein besseres digitales Fotografieerlebnis. Die ideale Kombination aus größerer Kapazität und professioneller Leistungsfähigkeit gibt Fotografen mehr Zeit, ihre Fotos zu schießen, zu verwalten und zu vermarkten.

Lexar Media präsentiert die Lexar Professional UDMA 300x 16 GB CF-Card. Konzipiert für professionelle Fotografen und Foto-Enthusiasten, ist diese blitzschnelle Karte UDMA-fähig und damit außerordentlich schnell in entsprechenden UDMA-Geräten wie neueren dSLRs und Kartenlesegeräten. Mit einer Geschwindigkeitsrate von 300x – das entspricht einer anhaltenden Mindestschreibgeschwindigkeit 45MB pro Sekunde - verringert die neue Speicherkarte die Post-Production-Zeiten erheblich. Zusätzlich ermöglicht es die sehr hohe Kapazität der Karte dem Fotografen, mehr Fotos zu speichern und für eine längere Zeit ohne Unterbrechung zu schießen.

Es gibt viele Situationen beim Fotografieren, in denen das Auswechseln der Speicherkarte nicht möglich ist, beispielsweise in der Unterwasserfotografie. Hier kommt die große Kapazität der Lexar Professional UDMA 300x 16 GB CF Card voll zum Tragen:

“Aufgrund von DSLR-Kameras mit höheren Megapixelraten und ständig wachsenden Bilddateigrößen verlangen professionelle Fotografen die beste Auflösung und möglichst lange Fotografierzeiten. Sie wollen keine Zeit mit dem Auswechseln von Karten verbringen oder warten, während die von ihnen gemachten Bilder von der Karte auf ihren Computer übertragen werden”, erklärt Jeff Cable von Lexar, “Mit unserer neuen Lexar Professional UDMA 300x
16 GB CompactFlash Card müssen Fotografen weniger darüber nachdenken, wann sie während des Fotografierens die Karte wechseln müssen, da wir es ihnen ermöglichen, mehr Aufnahmen zu machen und die Bilder
schneller herunterzuladen."

Die neue Lexar Professional UDMA 16 GB CF Card kommt Ende dieses Monats in die Geschäfte und schließt eine eingeschränkte Garantie über 10 Jahre, kostenlosen technischen Support und die Vollversion von Lexar Image Rescue™ 3 ein, die preisgekrönte Bildwiederherstellungssoftware von Lexar. Zusätzlich sind Kunden, die eine Lexar Professional 300x UDMA CF Card erwerben, berechtigt, eine kostenlose Version von Corel® Paint Shop Pro® X herunterzuladen.

Lexar wird die professionellen UDMA 16 GB-Karten auf der Photokina 2008 am Stand F022/E023 in Halle 4.1 zeigen.

27.8.2008

Nikons neue Mittelklasse-Kombi: D90 und Nikkor 18–105 mm

Abgelegt unter: D3, D700, D90, D300, Objektiv, Digitalkamera, dSLR, Nikon, Hardware — admin @ 11:58

D90_18_105VR_frt34l_rgbDas Sprichwort sagt ja, ‘Alles neu macht der Mai’. In der Fotobranche sieht das ein wenig anders aus, hier bestimmt – gerade in Europa – der Herbst die Neuigkeiten. Alle zwei Jahre, zur Photokina in Köln überschlagen sich die Hersteller mit neuen Produkten. Trotz der gegenüber analogen, also Film-, Zeiten erheblich verkürzten Entwicklungsphasen, geht es aber oft nur um Me-too-Produkte und langsamen Fortschritt, häufig in Form von Antworten auf Fragen, die eigentlich niemand gestellt hat.

Nikon hat letzten Winter die beiden Spitzenkameras D3 und D300 in den Markt eingeführt, gefolgt von der D700 in diesem Sommer. Während die ersten beiden Kameras sich noch deutlich unterschieden, vor allem weil eine einen sogenannten FX-, die andere einen DX-Sensor aufwies, gilt die D700 als D3 in kleiner. Sie besitzt denselben Sensor in Kleinbild-Größe und wartet mit weitgehend identischen Features auf. Die D300 bleibt vorerst neben der älteren D2x Spitzenmodell der Nikon-Kameras mit kleinerem Sensor.

Die neuen COOLPIX-Modelle wurden schon vor Wochen angekündigt. Die interessanteste davon, die P6000 fiel vor allem durch ein neues RAW-Format auf. Ein Format, das eigentlich nur in der Kamera direkt verarbeitet werden kann und damit albern ist. Nicht einmal Nikons eigene RAW-Software, Capture NX2 kann mit NRW umgehen. Damit reiht sich also auch die Spitzen-COOLPIX in den Reigen der Dinge, die der Verbraucher nicht braucht, ein – wie de rRest de digitalen Kompakten aus dem Hause N.

Heute nun präsentiert Nikon präsentiert mit der Nikon D90 ein ordentliches aber nicht weltbewegendes Update der beliebten D80. Die einzige Innovation D90 wartet mit einer echten ist der Movie-Modus, das erste Mal, das eine dSLR Videosequenzen aufnehmen kann.

Ab hier die Informationen des Hauses Nikon:

Nikon Technologien für Spitzen Bildqualität

Der verbesserte CMOS-Bildsensor im DX-Format mit einer effektiven Auflösung von 12,3 Megapixel sorgt dafür, dass die D90 Bilder von außergewöhnlicher Detailschärfe erzeugt und viel Spielraum für Vergrößerungen lässt. Mit einem Empfindlichkeitsbereich von ISO 200 bis 3.200 (sowie ISO-6.400-Entsprechung Hi 1 und ISO-100-Entsprechung Lo 1) übertreffen die rauscharmen und dabei fein aufgelösten und tonwertreichen Bilder der Kamera Ihre Erwartungen.

Das EXPEED-Bildverarbeitungssystem wurde für die D90 weiter optimiert und steht nach wie vor für höchste Bildqualität und Verarbeitungsgeschwindigkeit, für die professionelle digitale Spiegelreflexkameras von Nikon schon lange bekannt sind. EXPEED verbessert zudem die Leistung anderer nützlicher Funktionen wie Live-View und des neuen Gesichtserkennungssystems. Letzteres ermöglicht die Aufnahme von Gesichtern mit einer nie da gewesenen Schärfe und Genauigkeit. Die Funktion Active D-Lighting verhindert einen Verlust von Detailzeichung in Lichter- und Schattenpartien auch bei starken Motivkontrasten durch eine lokale Tonwertanpassung schon im Moment der Aufnahme.

Die Bildoptimierungsoption Picture Control stellt ein weiteres Plus in Sachen Kreativität dar, denn mit dieser Funktion können Sie das Erscheinungsbild und die Stimmung Ihrer Bilder anpassen. Hierzu stehen sechs vorkonfigurierte Einstellungen zur Wahl, darunter die neuen Konfigurationen Porträt und Landschaft.

Eine helfende Hand

Die D90 ist mit dem Motiverkennungssystem ausgestattet, das erstmals in den Nikon-Spitzenkameras D3 und D300 zum Einsatz kam. Das System analysiert mithilfe eines 420-Pixel-RGB-Sensors Motiv- und Farbinformationen im Bildfeld und erkennt so schon vor der Aufnahme, was fotografiert werden soll. Anhand der Ergebnisse optimiert die Kamera unmittelbar vor der Aufnahme Fokussierung, Belichtung und Weißabgleich. Die D90 verfügt über eine automatische Gesichtserkennung, die bis zu fünf Gesichter im Bildfeld erkennt und mit deren Hilfe die Autofokussteuerung und die Hauttonwiedergabe optimiert werden. Des Weiteren ist die D90 mit elf Autofokusmessfeldern ausgestattet, die im Zusammenspiel mit der Motiverkennung anhand der Farb- und Helligkeitsinformationen für eine sichere Schärfenachführung im Falle bewegter Motive sorgt.

Nach der Aufnahme stehen Ihnen in der D90 verschiedene Bildbearbeitungsfunktionen zur Verfügung, mit denen Sie Ihre Bilder schon in der Kamera mühelos verbessern können. Es wurden mehrere neue Bearbeitungsoptionen eingeführt: Mit der Option Verzeichnungskorrektur werden Weitwinkelaufnahmen entzerrt, die Option Ausrichten korrigiert schiefe Bilder und die Option Fisheye erzeugt optische Effekte ähnlich denen eines Fisheye-Objektivs. Zudem stehen zahlreiche Möglichkeiten für die Anzeige und Auswahl der richtigen Aufnahme zur Verfügung, einschließlich Wiedergabe als Bildindex mit 72 Bildern, Anzeige nach Datum und Histogrammanzeige für vergrößerte Bildbereiche.

Einzigartige Movie-Funktion

Die D90 bietet als erste digitale Spiegelreflexkamera der Mittelklasse eine Filmsequenzfunktion (D-Movie), mit der Sie kreative Kurzfilme in HD-Auflösung im Motion-JPEG-Format aufnehmen können. Der Bildsensor der D90 ist weitaus größer als der Sensor eines typischen Camcorders und bietet daher bessere Bildqualität, geringe Tiefenschärfe und höhere Empfindlichkeit bei Aufnahmen mit unzureichendem Umgebungslicht. Durch das große und vielseitige Angebot an NIKKOR-Objektiven, das von Fisheye- über Weitwinkel- bis hin zu Supertele-Objektiven reicht, gewinnen Ihre Filmaufnahmen eine kreative und emotionale Wirkung. Neben der Wiedergabe eines D-Movie auf einem Computer, Fernseher oder HDTV-Bildschirm kann dies mit Ton auch auf dem Monitor der Kamera erfolgen

Die D90 ist mit einem Pentaprismensucher ausgestattet, der eine Bildfeldabdeckung von nahezu 96% bietet. In Situationen, in denen der Blick durch den Sucher nicht weiterhilft, drücken Sie einfach auf die Live-View-Taste der D90, und schon steht Ihnen Live-View zur Verfügung. Der 3-Zoll-LCD-Monitor sorgt mit seinen ca. 920.000 Bildpunkten und einem Betrachtungswinkel von 170 Grad für eine klare und deutliche Wiedergabe des Livebilds. Es stehen drei verschiedene Arten des Autofokus mit Kontrasterkennung zur Verfügung: Porträt-AF, Weitwinkel und Normal. Wenn Sie sich bezüglich der richtigen Kameraeinstellungen nicht sicher sind, probieren Sie doch die erweiterten Aufnahmeoptionen wie Aktives D-Lighting und Picture Control aus, mit denen Sie stets schöne und
scharfe Bilder erzielen.

Nie wieder verpasste Aufnahmen

Kaum etwas ist ärgerlicher als ein leerer Akku, wenn man gerade das absolute Traumfoto schießen möchte. Nikon hat daher bei der Entwicklung der D90 besonders auf Energieeffizienz geachtet, sodass Sie mit einem vollständig aufgeladenen Kameraakku ungefähr 850 Bilder aufnehmen können. Voraussetzung für eine genaue Belichtung ist ein präzise arbeitender Verschluss. Der elektronisch gesteuerte Verschlussmechanismus der D90 wurde speziell für Funktionsgenauigkeit und eine lange Lebensdauer entwickelt und zu diesem Zweck einem Härtetest mit 100.000 Auslösungen unterzogen.

Mit einer Einschaltzeit von beeindruckenden 0,15 Sekunden, einer Auslöseverzögerung von 65 Millisekunden und einer Bildrate von 4,5 Bildern/s sind Sie stets aufnahmebereit und verpassen somit keinen wichtigen Augenblick mehr. Ein Bildindex mit Anzeige von bis zu 72 Bildern, Pictmotion-Diashows mit musikalischer Untermalung, Speichern von Geotags für Bilder bei Verwendung des optionalen GPS-Empfängers, sofortiger Upload zum Onlinedienst my Picturetown und HDMI-Kompatibilität – dank all dieser Funktionen sind die Organisation von Bildern und die Weitergabe an andere einfacher als jemals zuvor.

AFS_DX_18_105_rgbNatürlich kann eine neue Kamera nicht wirklich ohne ein neues Universalobjektiv auskommen. Mit der D200 wurde vor einigen Jahren das AF-S Zoom-Nikkor ED 18-200mm f/3.5-5.6G IF DX VR eingeführt. Ein Superzoom, das von sehr weit bis ziemlich dicht dran alles machte. Die meisten Fotografen dürften mit dem Brennweitenbereich 90% ihrer Bilder machen; Hobbyisten und Gelegenheitsknipser, an die sich die D90 richtet eher mehr.

Jeder, der sich mit Objektiven auskennt und Tests macht, wunderte sich darüber wie gut die optische Qualität des 18-200 ist. Nebenbei ist es auch noch handlich klein, zwischen 10 und 16 cm vom Bajonett zur Front. Es ist also ein ideales Rundum-glücklich-Paket, das nur durch das eine oder andere Spezialobjektiv ergänzt werden muss, sofern oft ganz bestimmte Motive fotografiert werden.

Alte Regel im Marketing: Gib den Leuten Neues, dann fressen sie es schon – egal wie überflüssig es ist.

Das 18-200 hat natürlich auch Schwachpunkte, zum einen die haptische Qualität, die einhergeht mit der einfacheren Bauweise gegenüber Profi-Objektiven. Es ist halt ein günstig produziertes Teil für den Normalanwender, da machen billiger Plastik und ein schwammiges Bediengefühl nicht viel aus. Dann ist da noch die sehr niedrige Lichtstärke, die auch noch variiert. 3,5 bei 200 mm wäre erträglich, aber dort hat das Objektiv nur eine Anfangsöffnung von 5,6. Da ist die Vibrationreduktion [VR] schon notwendig, um nicht hoffnungslos zu verwackeln.

Ganz ehrlich, der Nutzen des neuen AF-S DX NIKKOR 18–105 mm 1:3,5–5,6G ED VR bleibt mir verborgen. Es ist nicht heller, die Verarbeitungsqualität dürfte dieselbe sein, der Zoombereich ist erheblich eingeschränkt. Und lassen Sie sich nicht täuschen, die Brennweite ist für DX wie FX, also Kleinbild, dieselbe. Sie ändert sich nicht abhängig vom Aufnahmeformat. Nur der Beschnitt ist ein anderer. Das spielt allerdings auch keine Rolle, weil dieses Objektiv wie das 18-200 nur für DX gerechnet ist. Mehr dazu lesen Sie hier.

Einzige Vorteile: Das neue Objektiv ist etwas kleiner und etwas leichter. Ob das ausschlaggebend sein sollte? Immerhin ist das 18-200 auch schon klein und leicht.

Ab hier die Informationen des Hauses Nikon:

Nikon stellt heute das neue Objektiv AF-S DX NIKKOR 18–105 mm 1:3,5–5,6G ED VR vor. Dieses hochleistungsfähige und dabei kostengünstige neue NIKKOR-Objektiv deckt einen Brennweitenbereich von 18 bis 105 mm ab, dies entspricht einer Brennweite von 27 bis 157,5 mm bei Kleinbild. Es wurde speziell als Partner der D90 entwickelt und bietet eine enorme Flexibilität in der Auswahl des Bildausschnitts.

Hohe Leistung – Hervorragende Bildwiedergabe

Das AF-S DX NIKKOR 18–105 mm 1:3,5–5,6G ED VR eignet sich für eine Vielzahl verschiedener Aufnahmesituationen. Der große Brennweitenbereich ermöglicht sowohl Weitwinkelaufnahmen von Gebäuden und Landschaften als auch Teleeinstellungen für Porträts. Dank des integrierten Bildstabilisators (Vibration Reduction, VR) sind mit dem AF-S DX NIKKOR 18–105 mm 1:3,5–5,6G ED VR verwacklungsfreie Aufnahmen möglich, die bei Standardobjektiven nur mit einer um drei Blendenstufen kürzeren Belichtungszeit zu realisieren wären. Dies erspart in vielen Fällen den Einsatz von Blitz oder Stativ.

Das Objektiv verfügt über eine aufwändige optische Konstruktion, die eine Linse aus ED-Glas und eine asphärische Linse beinhaltet. Dies ermöglicht Bilder mit hoher Auflösung, sehr gutem Kontrast und besonders geringer chromatischer Aberration. Der extrem kompakte integrierte Silent-Wave-Motor (SWM) sorgt für einen geräuscharmen, schnellen und effizienten Autofokus. Das ansprechende Äußere in
Lederoptik ist auf das Kameragehäuse abgestimmt.

Extrem großer Brennweitenbereich

Besitzern von DX-Kameras stehen alle Möglichkeiten offen. Zusammen mit dem AF-S VR Zoom NIKKOR 70–300 mm 1:4,5–5,6G IF-ED verfügen sie mit diesem NIKKOR über zwei VR-Objektive, die einen Brennweitenbereich von 18 bis 300 mm abdecken. Damit sind Sie für praktisch alles gerüstet, angefangen von der Nahaufnahme eines Schmetterlings bis hin zu Fotos eines Nilpferds aus sicherer Entfernung.

Mehr über die neuen Produkte erfahren Sie bei Nikon.

7.8.2008

Nikons Digicam-Offensive

Abgelegt unter: Digicam, Kompaktkamera, Nikon, Kamera, Digitalkamera, Geotagging — admin @ 12:32
Das Segment der digitalen Kompaktkameras ist ein schwieriges: Alle Hersteller überbieten sich regelmäßig mit neuen Designs ohne wirkliche technische Highlights im Portfolio zu haben. Sinkende Preise, auch bei den dSLRs, lassen die Gewinnmargen schwinden. Andererseits sind Digicams oft der Einstieg zu den teureren und flexibleren Modellen; viele passionierte Fotografen und Profis wünschen sich eine kleine Immer-dabei-Kamera.

Nur wenige Wochen vor der Photokina, der weltweit bedeutendsten Messe rund um die Fotografie, präsentiert Nikon gleich sechs [6!] neue Digicams, die in jeder Preis- und Ausstattungsklasse etwas zu bieten haben. Vier neue COOLPIX-Kompaktkameras wenden sich vorwiegend an die Gelegenheitsknipser, denen es auf einfache Bedienung und schönes Design ankommt: Die S560, die S610 und S610c sowie die S710.

Die S610 und die S610c sind schnell (weltweit kürzeste Einschaltzeit in dieser Klasse), verfügen über eine effektive Auflösung von 10 Megapixel, ein 4-fach-Zoomobjektiv mit Weitwinkelbereich und einen großen 3 Zoll TFT LCD Monitor. Die WLAN-Konnektivität (Wi-Fi) der S610c ermöglicht im Unterschied zur S610 das kabellose Hochladen von Bildern ins Internet über HotSpots von T-Mobile.

Die S710 besitzt eine effektive Auflösung von 14,5 Megapixel, einen optischen Bildstabilisator und bietet bis zu ISO 12.800 (bei 3 MP Auflösung) scharfe und detailreiche Aufnahmen selbst in anspruchsvollsten Lichtsituationen.

Die S560 ist die weltweit kleinste Kamera ihrer Klasse. Durch ihre überragende Handlichkeit, einem 5-fach-Zoomobjektiv und vielen innovativen Funktionen wie z.B. dem Lächeln-Auslöser, ist sie die perfekte Wahl für jede Familie.

Alle Kameras verfügen über die Bildverarbeitungs-Engine EXPEED von Nikon und hochwertige NIKKOR-Objektive. Außerdem besitzen alle vier Modelle robuste Metallgehäuse, die in verschiedenen Farben erhältlich sind und deren elegante Linien überall eine gute Figur abgeben.

Touch and Shoot mit der COOLPIX S60

Das neue Flaggschiff der erfolgreichen COOLPIX-S-Serie ist die S60, die sich durch ein sehr elegantes, eigenständiges Design, enorme Vielseitigkeit in der Ausstattung und ein außergewöhnliches Bedienkonzept auszeichnet sich.S60_BK_back34r_rgb Letzteres ist geprägt durch einen einzigartigen, 3,5 Zoll großen LCD-Touchscreen, über den die gesamten Kamerafunktionen bedient werden können. Dank 10 Megapixel Auflösung, hoher ISO-Empfindlichkeit, einem NIKKOR-Objektiv mit 5-fach-Zoom und einem in die Kamera eingebauten optischen Bildstabilisator wird eine hervorragende Bildqualität erreicht.

Darüber hinaus bietet die COOLPIX S60 fortschrittliche Funktionen wie Motivautomatik, verbesserten Porträt-Autofokus, Lächeln-Auslöser, Blinzelwarnung, Zeitrafferclips, kamerainterne Überarbeitungsfunktionen und HDMI-Ausgang. Die COOLPIX S60 richtet sich an designorientierte Benutzer, die Funktionsvielfalt lieben und gegenüber neuen Technologien besonders aufgeschlossen sind.

Hohe Bildqualität

Mit 10 Megapixeln effektiver Auflösung und dem in die Kamera eingebauten optischen Bildstabilisator erreicht die COOLPIX S60 Bilder in enorm hoher Qualität. Das NIKKOR-Objektiv der Kamera verfügt über einen optischen 5-fach-Zoom mit einem Brennweitenbereich von 33 bis 165mm (entsprechend Kleinbild) und Periskopobjektivtechnik von Nikon – so bleibt die Kamera flach und elegant, ohne dass dies zu Lasten der Bildqualität geht. Der Bildstabilisator (VR) mit beweglichem Bildsensor gleicht Kameraverwacklungen aktiv aus.

S60_BRD_front34l_lc_rgbBei Aktivierung der Funktion Best-Shot-Selector nimmt die Kamera bis zu zehn Bilder in Folge auf und speichert automatisch das schärfste Bild. Zudem ist die Kamera mit dem exklusiven Bildverarbeitungssystem EXPEED von Nikon ausgestattet, das ursprünglich für die preisgekrönten digitalen Spiegelreflexkameras entwickelt wurde. Das System sorgt dafür, dass die vom Bildsensor erfassten Daten mit hoher Geschwindigkeit und größtmöglicher Präzision verarbeitet werden. Davon profitiert auch der extrem schnelle Porträt-Autofokus, der bis zu 12 Gesichter gleichzeitig erfassen kann - unscharfe Porträtaufnahmen gehören damit endlich der Vergangenheit an.

Das perfekte Lächeln

Beim Fotografieren von Freunden oder Familienangehörigen können Sie sich auf den verbesserten Porträt-Autofokus verlassen, der bis zu zwölf Gesichter im Bildfeld erkennt. So entstehen hervorragende Porträtaufnahmen und scharfe Gruppenbilder, selbst wenn sich die Personen bewegen oder wenn bei Gegenlicht oder hellem Sonnenschein fotografiert wird. Bei Benutzung des Lächeln-Modus löst die Kamera immer dann aus, wenn sie ein Lächeln im Gesicht der zu fotografierenden Person erkennt. Und die Blinzelwarnung meldet sich auf dem Monitor, wenn verschlossene Augen bei einer fotografierten Person erkannt wurden. Der Fotograf hat somit die Möglichkeit, die Aufnahme erneut zu machen.

RAW kehrt in eine COOLPIX zurück: P6000

P6000_SLup_front_rgbDas neue Top Modell der erfolgreichen COOLPIX-P-Serie ist nicht nur seit langem die erste Nikon Digicam, die wieder das Speichern von RAW-Bildern [also digitalen Negativen] erlaubt. Es handelt sich auch um die erste Nikon-Kamera mit integriertem GPS-Empfänger.

Eine effektive Auflösung von 13,5 Megapixel, das NIKKOR-Weitwinkelobjektiv mit 4-fach-Zoom und zwei Linsen aus ED-Glas sowie das Nikon-Bildverarbeitungssystem EXPEED sorgen für hervorragende Bildqualität. Der integrierte GPS-Empfänger, RAW-Unterstützung und ein integrierter Ethernet-Anschluss machen die Kamera zu einer der fortschrittlichsten Kompakten, die derzeit auf dem Markt erhältlich sind. Der Spiegelreflexkameras nachempfundene Griff liegt gut in der Hand, die Tasten sind übersichtlich und ergonomisch angeordnet und der 2,7-Zoll-TFT-Monitor bietet mit seiner hohen Auflösung ein klares Bild. Dank all dieser benutzerfreundlichen Funktionen kann sich der Nutzer voll und ganz auf das eigentliche Fotografieren konzentrieren.

Spitzen-Bildqualität

Die COOLPIX P6000 ist die richtige Kamera für all diejenigen, die sich maximale Qualität in minimalem Format wünschen. Ein echtes Plus erfährt die Bildqualität der Kamera durch die Möglichkeit, Bilder im RAW-Format (gemäß WIC Standard von Microsoft) aufzunehmen, sowie durch die von den digitalen Spiegelreflexkameras übernommene Picture-Control-Technologie. Damit können die Rohdaten vor der kamerainternen Konvertierung in ein JPEG, je nach den Vorstellungen des Fotografen z.B. hinsichtlich Kontrast und Farbgebung verändert werden. Leider handelt es sich nach Informationen  nicht um das bekannte NEF-Format, das eine umfangreiche Nachbearbeitung z.B. in Nkon Capture NX 2 erlaubt.

Kinderleichte Bedienung

Damit die High-Tech-Funktionen der P6000 auch optimal genutzt werden können, hat Nikon besonders viel Wert auf die Benutzerfreundlichkeit der Kamera gelegt. Die Kamera bietet vier Möglichkeiten der Belichtungssteuerung (P/S/A/M) und sorgt so für höchste Flexibilität bei der Belichtung – der Benutzer kann die Kamera nach seinen Vorstellungen manuell steuern oder die Wahl der besten Einstellungen der Kamera überlassen. Außerdem stehen sechs Farboptionen zur Wahl, mit denen sich spezielle Farbeffekte erzielen lassen, ähnlich wie durch Verwendung eines Filters.

Auch die P6000 kommt mit dem verbesserten Porträt-Autofokus, der bis zu zwölf Gesichter im Bildfeld erkennt. Wenn die Gefahr außerirdisch anmutender roter Augen durch Blitz besteht, wird die erweiterte Rote-Augen-Korrektur aktiviert, um den Effekt automatisch zu korrigieren.

P6000_SB400_front34r_rgbDie COOLPIX P6000 ist die erste Consumer-Kamera mit integriertem Ethernet-Anschluss, über den die Benutzer ihre Bilder mühelos versenden können. Um Bilder von der Kamera herunter zu laden, wird sie einfach mit einem LAN-Kabel verbunden und schon können die Bilder mit anderen über das Internet geteilt werden. Diese Funktion eignet sich auch hervorragend zur Datensicherung für unterwegs.

Besonders interessant und innovativ ist die integrierte GPS-Funktion der Kamera. Auf Reisen kann mit der COOLPIX P6000 über die integrierte GPS-Funktion ein Geotag mit Positionsinformationen (Breitengrad, Längengrad, Höhe über 0 m) an die Bilddateien angehängt werden. Anschließend können anhand dieser Tags auf Websites ode rin Software, die Geotags unterstützen, die genauen Aufnahmeorte der Bilder angeben werden.

Darüber hinaus unterstützt der Zubehörschuh die Verwendung der fortschrittlichen Nikon-i-TTL-Blitzsteuerung für externe Blitzgeräte wie das SB-400, SB-600, SB-800 und SB-900.

Besonders klein ist die COOLPIX 6000 nicht - 65,5 x 107 x 42 mm -, Gewicht, Objektiv und Griff machen sie wirklich nicht zu einer Hemdtaschenkamera. Die eingeschränkte RAW-Funktion, die nur für Programme mit der Windows Imaging Component kompatibel ist [also auch nur unter Windows zur Verfügung steht], und der hohe Preis von € 499 [lt. Nikon] kratzen weiter an der Attraktivität. Bereits für weniger findet man z.B. eien Nikon D40 mit zwei guten Zoomobjektiven, die den gesamten Bereich von 18-200 mm abdecken. Selbst eine D60 im Kit mit einem 18-55 mm Zoom von Nikon ist erhältlich.

4.8.2008

Custom Idea gestaltet Geotagging-Gerät neu

Abgelegt unter: Nikon, dSLR, Digitalkamera, Hardware, Geotagging — admin @ 15:50

080804 - D200 GeoPic 03666

Das kompakte und sehr flexible Geotagging-Gerät der englischen Firma Custom Idea wurde mit einem neuen Gehäuse noch vielseitiger. Der kleine GPS-Empfänger wurde für Nikon-Fotografen entwickelt und erleichtert durch seinen eingebauten 10-poligen Stecker die direkte Eingabe von Geokoordinaten in Fotos. Geeignet ist das Gerät für alle Nikon-Kameras, die eine GPS-Schnittstelle aufweisen; dazu gehören die D200, die D2x, die D3, D300 und D700.

Als GeoPic II - mit einer Reihe praktischer Einstellungen, die einfach per Funktionsknopf und Kamerauslöser vorgenommen werden - ist das … Utensil bereits über ein Jahr auf dem Markt. Doch jetzt wurde das Gehäuse stromlinienförmiger, um auch dem anspruchsvollsten Fotografen zu gefallen. Neben abgerundeten Ecken und Kanten wird auch ein komplett überarbeiteter Fuß zur Verfügung gestellt. 080804 - D200 GeoPic 03669Mit dem neuen Halter kann Custom Ideas GeoPic wie bisher in den Blitzschuh der Kamera geschoben werden. Wer diesen für einen Blitz frei haben möchte, kann das kleine Kästchen nun auch an seinen Kameragurt fädeln. Der Durchlass passt genau an das schmale Ende jedes handelsüblichen Kameratrageriemens.

Mit dem neuen Design wurde das GeoPic II außerdem günstiger. Es ist jetzt für umgerechnet ca. € 188 zu haben. Mehr Informationen erhalten Sie bei Custom Idea. Eine Review finden Sie im zweiten Teil des Geotagging-Artikels auf [DH² Publishing].

28.7.2008

Nikon: Neue Version des NEF-Codecs

Abgelegt unter: MediaPro/xMedia, D700, Nikon, Digitalkamera, Software, Bildbearbeitung — admin @ 19:54

Windows Vista und Windows XP benutzen eine Schnittstelle namens WIC - Windows Imaging Component -, um diverse Bildformate darzustellen. Während WIC bei Vista Standard ist, muss es für XP nachträglich installiert werden. Größter Vorteil bei Benutzung: die Entwickler der Bildformate stellen eigene Codecs zur Verfügung, mit denen das Beste aus ihren Bildern herausgeholt wird. Gerade für Digitalfotografen, die das RAW-Format ihrer Kamera nutzen eine nicht zu unterschätzender Vorteil.

Heute hat Nikon seinen NEF-Codec in einer neuen Version zum Download bereit gestellt. Wesentliche Neuerung ist die Unterstützung für die auch gerade erst vorgestellte Nikon D700, eine kleine Profikamera mit Sensor im klassischen Kleinbildformat.

Wer eine D700 sein eigen nennt und möglicherweise auch noch Microsoft Expressian Media als Mediandatenbank nutzt, wird kaum an der Installation des neuen Codec vorbeikommen. Sie laden ihn direkt bei Nikon runter; die Seite ist in englischer Sprache.

1.7.2008

4x Neues von Nikon: D700, SB-900, PC-E Nikkore

Abgelegt unter: D300, D3, Blitz, D700, Objektiv, Nikon, Digitalkamera, dSLR, Kamera, Hardware — admin @ 10:26

Schon seit über einer Woche kursieren Informationen und Bilder zur neuen dSLR von Nikon im Internet. Ab heute ist sie offiziell:

D700_SLup_front_rgb

Mit der D700  bringt der Kamerahersteller auf den Markt, was viele Fotografen seit langem haben wollten, eine kompakte, höchst flexible FX-dSLR. Das Kürzel FX steht bei Nikon für das klassische Kleinbildformat, Kameras mit einem Sensor in den [Bild-]Abmessungen 24 x 36 mm.

Bis zur Einführung der D3 im Spätsommer 2007 beharrte Nikon auf der Überlegenheit des kleineren DX-Formats, das günstiger herzustellen ist, dabei aber eine hohe Auflösung bei anständiger Bildqualität zulässt. Inzwischen scheinen die Hersteller das größte technische Problem der Kleinbildformatsensoren gelöst zu haben: den steilen Lichtwinkel zu Ecken und Kanten hin. Speziell geformte Microlinsen sorgen nun dafür, dass auch hier genug Licht auf den eigentlichen Sensor treffen kann.

Die D700 setzt fast alle Charakteristika der D3 im Gehäuse der D300 um. Sensor und Prozessor sind identisch, auch die Einstellungen und Robustheit wurden von der D3 übernommen. Abgespeckt wurde der Verschluss, der nun nicht mehr für 300.000 Auslösungen getestet wurde, sondern nur noch für 150.000 - immer noch reichlich auch für Sportfotografen. Die werden eher um die Geschwindigkeit trauern, da die D700 ohne extra zu kaufenden Handgriff nur 5 Bilder pro Sekunde aufnehmen kann. Übrigens einiges mehr als so manch Motor oder Winder der "guten alten Zeit" schaffte.

Traditionell gehörten eingebaute Blitzgeräte immer zu den Features, die ein Profi eher nicht brauchte, der D700_SB900_front34r_rgbAmateur liebte und der Besserwisser naserümpfend zur Kenntnis nahm. Doch bereits mit der D200 änderte sich das, erlaubt der eingebaute Blitz bei Nikons kompakten Pro-Kameras doch die Steuerung anderer Blitzgeräte im CLS, dem Creative Light System.

Einen ausführlichen Überblick über die Nikon D700 erhalten Sie in bekannter Qualität, wenn auch auf Englisch, bei Digital Photography Review.

Neues Top-Blitzgerät

Selbstverständlich kann die D700 auch mit externen Blitzgeräten bestückt werden. Ideal ist sicherlich ein Nikon-Blitzgerät, vor allem eines der neueren [ab SB-600], die voll im CLS integriert sind. Das SB-800 wird jetzt vom SB-900 abgelöst:

SB-900_Back

 

 

 

 

 

Es bietet außergewöhnlich hohe Geschwindigkeit und Leistung in Verbindung mit einem erweiterten Zoom-Bereich. Das SB-900 verfügt über einen beweglichen Diffusor der in nur 1,2 Sekunden den gesamten Zoombereich des Blitzgeräts von 17 – 200 mm überbrücken kann und dabei stets eine gleichmäßige Lichtverteilung aufrecht erhält. Das vielseitige Blitzgerät bietet darüber hinaus die Wahl zwischen drei Ausleuchtungsmustern für verschiedene Motivsituationen.

Während das Display auf Anhieb besser aussieht als das des Vorgängers SB-800, scheint das Bedienfeld sehr unübersichtlich geworden zu sein. Allerdings ist der neue Einschalter mit separaten Stellungen für Remote und Master zu begrüßen. Anstatt durch Menüs zu hangeln lässt sich das Gerät jetzt schnell umschalten, je nachdem, wofür der Fotograf es benötigt.

Mehr  Shift und Tilt

Gleich zwei neue Spezialobjektive erfreuen Architektur-, Table-Top- und Landschaftsfotografen. Mit den PC-E Micro Nikkoren 45 mm und 85 mm [beide bieten eine Lichtstärke von 1:2,8] können perspektivische Verzerrungen, die bsplw. bei der Aufnahme von Häusern entstehen, ausgeglichen werden. Außerdem erlauben alle PC-E-Objektive die bewusste Verlagerung der Schärfenebene, um besondere Akzente zu setzen.

PC-E 45mm_f2.8D_ED_2 PC-E_85mm_2.8D_1

 

 

 

 

 

 

 

 

Mehr Information zu den neuen Nikon-Produkten, vor allem zu den technischen Spezifikationen, finden Sie bei Nikon Deutschland.

24.6.2008

Nikon COOLPIX S52c: Per W-LAN Fotos online stellen

Abgelegt unter: Web, Nikon, Kamera, Digitalkamera, Hardware — admin @ 13:23
Gibt es etwas Schöneres als besondere Momente auf Fotos festzuhalten, um sie mit guten Freunden zu teilen. Mit der neuen Wireless-LAN Nikon COOLPIX S52c ist das jetzt ganz einfach über den Nikon Fotosharing-Dienst my Picturetown möglich. In Kooperation mit T-Mobile ermöglicht Nikon allen S52c Kunden, die mehr als 8.000 W-LAN-HotSpots von T-Mobile in Deutschland kostenfrei zu nutzen, um ihre mit der S52c geschossenen Bilder kabellos ins Internet hoch zu laden.

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Einfache und benutzerfreundliche Verwaltung der Bilder

Auf my Picturetown stellt Nikon jedem Nutzer 2 GB kostenlosen Speicherplatz für Bilder und Videos zur Verfügung. Die Bilder können mit Schlagworten markiert werden, so dass es jederzeit schnell gefunden wird. Fotos lassen sich je nach Verwendungszweck oder Thema in Alben und Unterordner sortieren. Diese können dann für Verwandte und Freunde freigegeben und über das Internet angeschaut werden. Und weil nichts mehr Spaß macht, als seine Fotos in geselliger Runde zu präsentieren, bietet Nikon auf der Fotoplattform gleich eine Diashow-Funktion: Hintergrundmusik, Schwenks oder Überblendungen – alles kinderleicht!

Einfache Verbindung zu anderen Websites und Blogs

Aus my Picturetown können Bilder direkt auf einer Website oder in einem Blog veröffentlicht werden. Dabei kann der Nutzer die Auflösung für den jeweiligen Zweck auswählen und erspart sich lästige Umformatierungen und Bildbearbeitungen in einem Bildbearbeitungsprogramm.

Partnerschaft zwischen T-Mobile und Nikon: Der Kunde profitiert

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Neu ist die Möglichkeit, mit der COOLPIX S52c Bilder und Videos kostenfrei mittels W-LAN (Wi-Fi) direkt an my Picturetown zu senden. In Kooperation mit T-Mobile bietet Nikon allen Besitzern dieser Kamera in diesem Jahr das komfortable Hochladen direkt von der Kamera an; mehr als 8.000 T-Mobile W-LAN Hotspots in Deutschland stehen dafür exklusiv bereit. Eine Übersicht finden Sie im Web unter www.HotSpot.de.

Selbstverständlich kann die S52c auch in andere Netzwerke eingebunden werden. Sie unterstützt moderne Verschlüsselungsnormen wie WPA. Der Schlüssel per Hand oder bequem über den PC in die Kamera eingegeben werden. Die dazu notwendige Software (für PC und MAC) liegt der Kamera bei. Neben der Bilddatenübertragung an den Nikon Server ist die Kamera auch in der Lage, an ausgewählte E-Mail-Adressen Einladungen zu verschicken, um die Aufnahmen anzusehen.

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